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Nachweis von Per- und Polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in Wildtieren aus Hessen - Ergebnisse eines Monitorings aus den Jahren 2020 - 2022
Perfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) werden bereits seit den 1950er Jahren in verschiedensten Industriezweigen, beispielsweise in der Textilindustrie zur Herstellung Wasser abweisender, atmungsaktiver Jacken und in der Papierindustrie zur Produktion von Schmutz, Fett und Wasser abweisendem Papier verwendet. PFAS werden zudem auch als Bestandteil von Lebensmittelumverpackungen und in Imprgniermitteln fr Mbel, Teppiche und Bekleidung eingesetzt. PFAS sind chemisch sehr stabil und biologisch kaum abbaubar und unterliegen der Bioakkumulation innerhalb von Nahrungsketten. Im Rahmen eines Wildtier-Monitorings wurden im Hessischen Landeslabor (LHL) in den Jahren 2020 - 2022 insgesamt 192 Proben auf PFAS untersucht. Bei den eingesendeten Proben handelte es sich um Muskelfleisch und Leber unterschiedlicher Wildtierarten - Wildschwein, Reh und Hirsch - aus 17 hessischen Landkreisen.
PFAS in Muskelfleisch von Wildtieren Die 88 eingesendeten Muskelfleischproben beinhalteten neben nicht genauer spezifiziertem Muskelfleisch auch Zungengewebe, Rcken und Gulasch. Die PFAS-Gehalte im Muskelfleisch der untersuchten Wildtiere verschiedener Spezies sind in Tabelle 1 dargestellt. In 32 der 50 untersuchten Wildschwein-Muskelfleischproben wurden PFAS-Gehalte oberhalb der Bestimmungsgrenze (BG) bis 18,6 g/kg (Summe Perfluoroctansure (PFOA), Perfluoroctansulfonsure (PFOS), Perfluorhexansulfonsure (PFHxS) und Perfluornonansure (PFNA)) nachgewiesen. In den Muskelfleischproben von Rehen und Hirschen wurden keine PFAS-Gehalte oberhalb der BG festgestellt.
Tabelle 1 PFAS-Gehalte im Muskelfleisch verschiedener Wildtiere
PFAS
Wildschwein n1= 50
[g/kg]
Reh n= 34
[g/kg]
Perfluorpentansure (PFPeA)
<NWG2 - 1,6
<NWG
Perfluorhexansure (PFHxA)
<NWG - 1,0
<NWG
Perfluorheptansure (PFHpA)
<NWG - 3,1 <NWG - <BG3
Perfluoroctansure (PFOA)
<NWG - 4,8
<NWG - <BG
Perfluornonansure (PFNA)
<NWG - 2,5
<NWG
Perfluordecansure (PFDA)
<NWG - 3,6
<NWG
Perfluordodecansure (PFDoA)
<NWG - 5,6
<NWG
Perfluorbutansulfonsure (PFBS)
<NWG - <BG
<NWG
Perfluorhexansulfonsure (PFHxS)
<NWG - 2,3
<NWG - <BG
Perfluoroctansulfonsure (PFOS)
<BG - 17,9
<NWG - <BG
Summe (PFOA, PFOS, PFNA, PFHxS)
1 n: Anzahl untersuchter Proben 2 NWG: Nachweisgrenze = 0,5 g/kg 3 BG: Bestimmungsgrenze = 1,0 g/kg
<BG - 18,6
<NWG - <BG
Hirsch n= 4 [g/kg] <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG <NWG
PFAS in Leberproben von Wildtieren
In den 70 untersuchten hessischen Wildschweinleberproben wurden PFAS mit SummenGehalten zwischen 105 g/kg und 1.470 g/kg nachgewiesen. Den grten Anteil zur PFASSummenbelastung leistete dabei in allen Wildschweinleberproben PFOS mit Gehalten zwischen 97,1 g/kg und 1.438 g/kg. Vier der untersuchten Wildschweinleberproben stammten von Tieren, die in Gatterhaltung lebten. Diese Proben wiesen PFAS-Summengehalte zwischen 116,6 g/kg und 190 g/kg auf und lagen somit alle vier unter den zehn Wildschweinleberproben mit geringster PFAS-Summenbelastung. In 24 der 29 untersuchten Rehleberproben wurden PFAS-Summengehalte oberhalb der Bestimmungsgrenze bis 16,2 g/kg nachgewiesen. Auch in den Rehleberproben trug PFOS mit Gehalten bis 14,0 g/kg mengenmig am strksten zum PFAS-Summengehalt bei. PFAS-Gehalte oberhalb der Bestimmungsgrenze konnten ebenfalls in allen fnf untersuchten Hirschleberproben mit PFAS-Summengehalten zwischen 1,2 g/kg und 42,9 g/kg nachgewiesen werden. Neben PFOS wurde in drei der Hirschleberproben auch PFOA detektiert. Die PFAS-Gehalte in den Leberproben der Wildtiere sind in Tabelle 2 zusammenfasst.
Tabelle 2 PFAS-Gehalte in Lebern verschiedener Wildtiere
PFAS
Wildschwein n1= 70
[g/kg]
Reh n= 29
[g/kg]
Perfluorpentansure (PFPeA)
<NWG2 - 5,5 <NWG - 4,4
Perfluorhexansure (PFHxA)
<NWG - 1,8
<NWG
Perfluorheptansure (PFHpA)
<NWG - 6,7 <NWG - 3,9
Perfluoroctansure (PFOA)
<NWG - 24,6 <NWG - 4,3
Perfluornonansure (PFNA)
<NWG - 21,1 <NWG - <BG3
Perfluordecansure (PFDA)
<NWG - 17,0 <NWG - 1,8
Perfluordodecansure (PFDoA)
<NWG - 19,5
<NWG
Perfluorbutansulfonsure (PFBS)
<NWG - 15,5 <NWG - 7,8
Perfluorhexansulfonsure (PFHxS)
<NWG - 25,8
<NWG
Perfluoroctansulfonsure (PFOS)
97,1 - 1.438 <NWG - 14
Summe (PFOA, PFOS, PFNA, PFHxS)
1 n: Anzahl untersuchter Proben 2 NWG: Nachweisgrenze = 0,5 g/kg 3 BG: Bestimmungsgrenze = 1,0 g/kg
105 - 1.470
<NWG - 16,2
Hirsch n= 4 [g/kg] <NWG - 1,2 <NWG <NWG <NWG - 3,6 <NWG <NWG <NWG < NWG <NWG <NWG - 42,9 1,2 - 42,9
Risikoabschtzung fr die Aufnahme von PFAS ber Wildtier-Muskelfleisch und WildtierLebern
Zum Zeitpunkt des Wildtier-Monitorings waren noch keine Grenzwerte fr PFAS in Lebensmitteln festgelegt, aus diesem Grund wurde eine Risikoabschtzung auf Grundlage der tolerierbaren wchentlichen Aufnahmemenge durchgefhrt. Auf der Ebene der EU traten zum 1. Januar 2023 erstmalig Hchstgehalte fr PFAS in Lebensmittel in Kraft, diese wurden zwar erst nach Abschluss des Wildtier-Monitorings durch die
Kommission erlassen, werden aber dennoch als aktualisierte Ergnzung der Risikoabschtzung Bercksichtigung finden. Die humane PFAS-Belastung scheint in erster Linie aus der Aufnahme von Lebensmitteln, einschlielich Trinkwasser zu resultieren. PFAS neigen zur Bioakkumulation und reichern sich so insbesondere in aquatischen Organsimsen sowie in Innereien von Sugetieren an. Aufgrund von Biomagnifikationsprozessen reichern sich PFAS entlang von Nahrungsketten an. Im Jahr 2020 hat die Europische Behrde fr Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) eine neue wissenschaftliche Bewertung fr die wichtigsten perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) vorgenommen, die sich im menschlichen Krper anreichern. Fr die Perfluoroctansure (PFOA), die Perfluornonansure (PFNA), die Perfluorhexansulfonsure (PFHxS) und die Perfluoroctansulfonsure (PFOS) wurde eine gruppenbezogene tolerierbare wchentliche Aufnahmemenge (tolerable weekly Intake, TWI) von 4,4 ng/kg Krpergewicht (KG) und Woche abgeleitet. Fr die Bewertung von PFAS wurden diese vier Substanzen herangezogen, da sie am meisten zu den im menschlichen Serum beobachteten Gehalten beitragen und hnliche toxiko-kinetische und toxikologische Eigenschaften aufweisen. Mit der Festlegung des gruppenbezogenen TWI von 4,4 ng/kg KG und Woche, wurde die tolerierbare Aufnahmemenge im Jahr 2020 erneut deutlich abgesenkt. In Abbildung 1 sind die nderungen bzw. die Anpassung der tolerierbaren Aufnahmemengen durch die EFSA zwischen 2008 und 2020 dargestellt.
Abbildung 1 Entwicklung der tolerierbaren Aufnahmemenge von PFAS seit 2008
Bewertung der PFAS-Gehalte in Wildtier-Muskelfleisch
Um die Ausschpfung des TWI durch den Verzehr von Wildfleisch abzuleiten, sind die Verzehrdaten mit einzubeziehen. Fr die Expositionsabschtzung wurden die Daten aus den Expositionsszenarien fr den Wildfleischverzehr des Bundesinstituts fr Risikobewertung (BfR) herangezogen. In Anlehnung an die Verzehrdatenauswertung der Nationalen Verzehrstudie II (NVS II) und den Daten von Haldimann et al. (2002) wurde bei Erwachsenen von einem Verzehr von 1 bis 10 Portionen und bei Jgern von 91 Portionen 200 g Wildfleisch pro Jahr ausgegangen (BfR, 2011). Fr die Expositionsschtzung wurde im Rahmen eines konservativen Ansatzes davon ausgegangen, dass der gesamte Wildfleischverzehr ber das Fleisch der jeweils untersuchten Spezies erfolgt. Der regelmige Verzehr von Wildschweinfleisch mit einem PFAS-Summengehalt zwischen 1,2 g/kg und 18,6 g/kg fhrt nur bei der Gruppe der Jger mit 6,0 ng/kg KG/w bis 92,8 ng/kg KG/w zu einer deutlichen berschreitung des TWI von 4,4 ng/kg KG/w. Unter der Annahme, dass der gesamte Wildfleischverzehr ber Wildschweinfleisch erfolgen wrde, welche aber ein ,,worstcase-Szenario" darstellt, kann hierdurch ein gesundheitliches Risiko fr die Gruppe der Jger nicht ausgeschlossen werden. Fr die Gruppen der Kinder fhrt die geschtzte Exposition nicht zu einer berschreitung des TWI. Bei Frauen wrde lediglich der Verzehr der beiden maximal belasteten Proben Wildschweinmuskelfleisch (fr Vielverzehrer/worst-case-Szenario) zu einer Ausschpfung des TWI um 112% bis 116% fhren. Bei Mnnern fhrt der Verzehr der fnf hchstbelasteten Proben Wildschweinmuskelfleisch (fr Vielverzehrer/worst-case-Szenario) zu einer Ausschpfung des TWI um 101% bis 232%. In den untersuchten Muskelfleischproben der Rehe und Hirsche wurden keine PFAS-Gehalte festgestellt. Es gibt somit keine Anhaltspunkte fr ein gesundheitliches Risiko durch perfluorierte Alkylsubstanzen infolge des Fleischverzehrs von Rehen und Hirschen.
Seit Januar 2023 sind durch Przisierung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 fr PFAS erstmalig Hchstgehalte in Kraft getreten. Fr Fleisch von Wild liegen diese Hchstgehalte fr PFOS bei 5,0 g/kg, fr PFOA bei 3,5 g/kg, fr PFNA bei 1,5 g/kg, fr PFHxS bei 0,6 g/kg und fr die Summe (PFOS, PFOA, PFNA, PFHxS) bei 9,0 g/kg. Unter der Annahme, dass die inzwischen geltenden Hchstgehalte bereits zum Zeitpunkt des Wildtier-Monitorings in Kraft gewesen wren, htte fr neun Proben Wildschweinmuskelfleisch eine berschreitung mindestens einer der Hchstgehalte vorgelegen.
Bewertung der PFAS-Gehalte in Wildtier-Lebern
Fr Lebensmittel, fr die keine Verzehrsmengen vorliegen, hat das Bundesinstitut fr Risikobewertung (BfR) mithilfe einer telefonischen Befragung zu selten verzehrten Lebensmitteln und anhand von Annahmen den durchschnittlichen pro Kopf Verzehr abgeschtzt. Fr WildtierLebern liegt der durchschnittliche Verzehr gem dieser Schtzung bei 0,024 Gramm pro
Kilogramm Krpergewicht und Tag. Dies entspricht einer wchentlichen Aufnahme von 0,168 Gramm pro Kilogramm Krpergewicht.
Legt man die durch das BfR abgeschtzten Verzehrsmengen fr Lebern von Growildarten zugrunde, so wird die tolerierbare wchentliche Aufnahmemenge durch den Verzehr aller untersuchten Wildleberproben nur bei Wildschweinen deutlich berschritten. Durch Verzehr von 0,168 Gramm der untersuchten Wildschweinleber pro Kilogramm Krpergewicht und Woche (entsprechend der Abschtzung des BfR) wrde eine Person zwischen 17,6 ng PFAS pro Kilogramm Krpergewicht und Woche und 247 ng PFAS pro Kilogramm Krpergewicht und Woche aufnehmen und somit den TWI von 4,4 ng/kg Krpergewicht und Woche deutlich berschreiten. Daher kann ein gesundheitliches Risiko bei einem hufigen Verzehr der untersuchten Wildschweinleberproben nicht ausgeschlossen werden.
Bei den Hirschlebern fhrt der Verzehr von 0,168 Gramm pro Kilogramm Krpergewicht und Woche nur im Falle der maximal belasteten Hirschleber zu einer Aufnahme von 7,2 ng PFAS pro kg Krpergewicht und Woche und somit zu einer berschreitung des TWI.
Fr Rehlebern hingegen wird die tolerierbare wchentliche Aufnahmemenge unter Bercksichtigung der durch das BfR abgeschtzten Verzehrsmengen durch den Verzehr der untersuchten Leberproben nicht berschritten.
In der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 sind Hchstgehalte fr Kontaminanten in Lebensmitteln festgesetzt. Seit Januar 2023 sind auch fr PFAS erstmalig Hchstgehalte festgelegt. Fr Wildschweinlebern und andere Schlachtnebenerzeugnisse von Wild liegen diese Hchstgehalte fr PFOS bei 50 g/kg, fr PFOA bei 25 g/kg, fr PFNA bei 45 g/kg, fr PFHxS bei 3 g/kg und fr die Summe (PFOS, PFOA, PFNA, PFHxS) bei 50 g/kg. Unter der Annahme, dass die inzwischen geltenden Hchstgehalte bereits zum Zeitpunkt des Wildtier-Monitorings in Kraft gewesen wren, htte fr alle untersuchten Wildschweinleberproben eine berschreitung der Hchstgehalte vorgelegen.
Fazit
In den untersuchten Wildschweinmuskelfleisch- und Wildschweinleberproben wurden PFASGehalte in der gleichen Grenordnung wie in einem vorangehenden Wildschwein-Monitoring in Hessen im Jahr 2009 festgestellt. Auch Berichte anderer Bundeslnder (Bayern, BadenWrttemberg) lassen auf vergleichbare PFAS Gehalte in Wildschweinen und somit auf ein ubiquitres Vorkommen von PFAS in Wildschweinen schlieen. Dadurch, dass sich die PFASGehalte in Wildschweinen seit 2009 auf einem vergleichbaren Niveau bewegen, somit die Belastung mit PFAS ber die Jahre nicht angestiegen ist, fhrte letztendlich die wissenschaftliche Neubewertung durch die Europische Behrde fr Lebensmittelsicherheit zu der deutlichen Absenkung der tolerierbaren Aufnahmemenge (TWI), zuletzt im September 2020 und somit zu
einer wesentlich strkeren Ausschpfung des TWI durch den Verzehr von Wildschweinleber und Wildschweinmuskelfleisch als noch im Jahr 2009. Unter den 70 untersuchten Wildschweinleberproben waren vier Proben, die von Wildschweinen aus Gatterhaltung stammten. Diese vier Proben wiesen PFAS-Summengehalte zwischen 116,6 g/kg und 190 g/kg und somit im unteren Belastungsbereich aller untersuchten Wildschweinlebern auf. Die vergleichsweise geringen Gehalte weisen darauf hin, dass der eingeschrnkte Bewegungsradius der Gatterhaltung und das eingeschrnkte Futterangebot (gezielte Ftterung) zu einer geringen Belastung im Vergleich zu freilebenden Tieren fhren. Aufgrund der aktuellen Untersuchungsergebnisse wird von Verzehr von Wildscheinleber grundstzlich abgeraten. Legt man die zwischenzeitlich festgelegten Hchstgehalte gem Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 zugrunde, wrden die Hchstgehalte in allen untersuchten Wildschweinlebern berschritten. Auch in neun der 50 untersuchten Wildschweinmuskelfleischproben wrden die inzwischen geltenden Hchstgehalte nicht eingehalten. Die PFAS-Gehalte in den Lebern von Rehen und Hirschen liegen um ein Vielfaches unterhalb der Gehalte, die in Wildschweinlebern festgestellt wurden, was mglicherweise auf die unterschiedliche Ernhrungsweise von Rehen und Hirschen (herbivor) im Vergleich zu Wildschweinen (omnivor) zurck zu fhren ist. Im Muskelfleisch von Rehen und Hirschen wurden keine PFAS-Gehalte festgestellt. Es gibt daher keine Anhaltspunkte fr ein gesundheitliches Risiko durch PFAS infolge des Verzehrs der untersuchten Reh- und Hirsch-Muskelfleischproben.
Referenzen: - BfR (2020). Bewertungsbericht zu den Ergebnissen des nationalen Rckstandskontrollplans und des Einfuhrberwachungsplans 2017. Stellungnahme Nr. 002/2020 vom 9. Januar 2020. Bundesinstitut fr Risikobewertung. 39 pp.
- EFSA CONTAM Panel, Schrenk, D., Bignami, M., et al. (2020). Risk to human health related to the presence of perfluoroalkyl substances in food. EFSA Journal 18(9): 391 pp.
- Stahl, T., Falk, S., Failing, K., Berger, J., Georgii, S., Brunn, H., (2012): Perfluorooctanoic Acid and Perfluorooctane Sulfonate in Liver and Muscle Tissue from Wild Boar in Hesse, Germany. Archives of Environmental Contamination and Toxicology 62(4), 696-703
- https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/kontaminanten/pfas/ue_2010_pft_lebens mittel_wild_sonstigesbayern.htm (Stand: 11.05.2021)
- https://www.uabw.de/pub/beitrag.asp?subid=3&Thema_ID=5&ID=3061&lang=DE&Pdf=No. (Stand: 11.05.2021)
- VERORDNUNG (EG) Nr. 1881/2006 DER KOMMISSION vom 19. Dezember 2006 zur Festsetzung der Hchstgehalte fr bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:02006R188120230101&qid=1676554127332&from=DE (Stand: 16.02.2023)