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N36943
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2il Jnimar 3939
MOKCHffiMER MEDIZOPSCHB WOCHENSGHBIF3)
iioMialcm Gonitalbofnnd -- nach Robert Schroder als
M. R., 25 Jnliro alt. ruto Moacos mit 17 Jalircn, allc. 4. IVocben.
Aiiiioiorrluxm J. Gjjndes bezelclmat -- trltt die Menstruation -8 Tage dauerud. Die Jlonecs bloiben bis ztuu 2). I.c-bonsjahr nor-
nii'li uhue Bidumdhmsr wiecler auf, Dulior mtiaseu soldie Fililfi mul, solther zimdcUst alio 'A Jahvo, danualljiihi-Ucb. Detzte^Iuosos la
nicht diner BelnuiiUnns: nuterzocen warden nnd wnven auftar(1cm anck fftv die Erprobung- dines Ovarialpraparates nicht sceijwiet.
Anders ist es bei der Amennrrhoe II. Grades. Dn6 sand iincb Sell ro der jene FiUle, bei donen wohl keice schweuen kuiperlichen Leiden vorllesren uud die doeh die Kranken dureh
lanuai* 3928. Bofoud: Auuflcves Genltole o. ., Vairiua kc.hr lauv. ' Bortio bleia, zapfeaibrmig, Utems bypoplnstisck, stark anted., gu; bowegUch, Adneso beidorsolts froi. Wiv jujizicrlca an 5 aufoin.-m- . dorfolgeadca Tagen je 3 cem Hormovar, und gouau nacii cinciu Mouat setzte oiue Bluttm; cln.
Als dritton Fall radchtu ich nock -iiber cine 23juhrigo Kr.-mkn' ; beriebtea, boi dor als beaonderer XJmatand ia Fraycv kommt, dab vov
Inichteve Ausfallsevsicbeiniins'en beimrnhigen. Der Genital- 8 Jalivon das link Ovar wogan olnor Gcschwidfit oNstirpicrt Wurdo..'.
behind pdegfc bei solebon Fallen schon nicht mehr ganz normal Seit B Jahrcn tvetca aui- alio 3 Menate Menses auf. Xack Vernb-'
/a sein. mnu iliulet des Ofteveil eiuen lcloincn Uterus und rcichung von zwei Serlcu Hormovar in der bcsprociicnen Wois'
hypnpiasiische Ovarien.
Ansgoschlossen vou der Baliandlung wnrdcn jone Fiillc, Imi ilcncu langer dnucmde Allg'enieinevki'ankuiLg'eji aLs Grand fiir die. AmcnoiThoe angeseben warden konnten. Als Amenovrlioe bczoichncn wir dabei in Uebareinstimmung mit andei-en Autoxen nur joneu Zastand, wo die Menses mindesiens Orel
stelH sich ein 4\v&cbontlleher Zyklus oin. der bereits seit etwn eLno.ru Jahre rogelmiiflig oahiilt.
Ate Bowois dafiir, dilQ dcs Brujmrat niebt rsuv Sympimfid von HypofankUon, sondern ouch solchc, welebo auf cine Dysfunkljou dev Ovarian znvliokaulliliren stud, in giin^tigciii Slnnu bcoialluCt, mficlito ieb ooch olnen Fall nnfilliren, wo c-s sicli um eino l7jabrigo Hranto bamlelt, bei dey cin foudroyar.tc-r Aus-
Moruite sisiierteu nnd zwar wiederbolt bzw. werni ein Men- : IluC seit 4 Monatea bcatand; seit dleser Zeit waren die friihcv nor-
slrimtionstypns nicht festzustellen. waiv Bei den so ausge- malen Meases anffallend sebwaoh gowordeu und mit EiiimpAn ver-
.siicbten Fiillen -- es waron im yunzen IS -- habon wir mm das'
Ifnrmavar iujiziert mid zur Bezeichnuug positiv verlangt, dad die SL*nsiruatiou cintritt, nbgleicb wir nicht tier Ausiciit siitd, lad diese Jlnuifcstmion des Evlols-snrgmis nnbedhigt not\midig ist, uni das ResuUnt als positiv zu hezeichneu. Wir wollten aber doeh, wie Laimer sagt, die Resuliate rot auf weift liabcn, Aueb wir konuten, wie andeve Untersuelier, fest-
buuden, was ft-iiker nicht der Fall tmwesen war. Kvauko litt mjCevasm an sclir stai'kea Kopfechrr.cmn. aogeblieh im. AxiselilnJi oinea Unfall. Si bofearu durcb 30 Tag jeden zweiten Tag 1 cem Hormovar subkut&n, abv/ochselad mit ciacm nonnovarsuppositorlnra. Nach dieeer BchundUmg waton dlo Menses ciao Wochc friiher auf, warou stiirfcer, Eopfsohmerxcn hiultun an, Fluor dent tick .nnoligelassen. Auf weltoro Hormovarbobandlung In der^elbon Form, Monses wiedev fi*illiov eiusoUond, sohr stark, Eriimpi'o waren nick;
stelleu, daft Frauen, bei denen keiue Menstruation nach der niekr vorhaoden und dor Ausflu/5 vollstiindig gescbwundou. Xacb
Tujekfion onftrot, dock iiber Sehoierzen im Unterbauch dureli einem Jo.hr rgribt die Nncliuutersuclmag mu* duderst gevlngen Ausy.wal bis dm Tage bindnrch klagteu, und spontan crkliLrten, nuB, Honat koino Besobwcrden.
ry aei so, als ob jeden AugenbUolt die Menstruation eintveten
Wenn aueh die Zahl der Ffille klciu ist, so glanbeii'wir
wiirde. Fiir unsere Anachauung, daft der Eiuiriit der Men doeh daviiber berlchtcn zu miissen, du wiv dicse Fiille go-
struation niclit unbedingt ziim positiven Resultat gehort,. nauestsais beobaehteu konuten und damit den BeweLs fiiv die
spriebt auch der Umstaud, daft bei Fallen, wo mit der Ameuor- Brauchbavkeit des Prajparates im besondeven und dev Methodc
vhoe ein Stevilitat Hand in Hand ging, auf die Injsktion von un allgemeinon erbringen kounten. Natiiilich warden noch
Bruustbormon Scbwaugerschaft eiritrafc, wie einige in der woitere Untersuehungou und Verbessemngea nofwenrli"- ^.iu
Literatuv angefiihrte B'iille zeigeu,
und wir belmlten nus vor, zu eiuem spaieren Zeitpnnkt iiber
Zur Toohnik der Uutorsucluingen mochto ich our kuvz be* ein grSSfives Material zu berlchtcn.
uierken, daB wir auf den Zeitpunkt des Beginns dev evsten-
Daa Hovmovav stellt eiae aus dem Follikclsaft vou Einder-
Tajektiou in Beziekung zuv letzteu Menstruation keiaeRdck- ovarien mittels Elektvodialyse gewonnena Subst.iuz Jar, dereu siebt ualimcn, ariob wean Ankaltspnnkte fiir ein.cn Zyklus Vi ii'ksamkftit, wie wir der jiingst ertiehienonen Ablumdlmig vou
vorhmiden waven. Biedl kat bei seiuen Fallen daranf ge- Biedl: ,,Ueber daa Hormon des HsTophysonvovdeilappenii^.
suben, im vermutecen Intevvall zi\ injizioreu. Wir haben die eutnehmcn,uoc]i bei weitem durch ein aus Schivangerenhani oder
Ffille so behandelt, wie sie kamen. Wir injiziorten an 5 auf- der frischon Dfiiee hergestelltes Hypophysenvovdcriappenhor-
idnanderfolgenden. Tagen je 1 com Hormovar fast genau in mon ubertroffen wird. Dieses Priiparat, welches 20--30 Mau^e-
2-istundigen Entervillen, uach Bintritt der Menstruation haben einhelten in I com wtlssvigev Losung cnthillt, konnte mieli boi
wir danu doeh ea, 14 Tage gewartet und danu an 10 aufeiu- Fallen, die erfolglos mit Hormovai* behandelt wordeu waren,
;inderfolganden Tageu jc 1 com injiziert. Die Menses traten prompt die Menstruation herbeifnhreu. Sobaltl wir iiber dieses
4 bis 13 Tage uaeb der letzten Injektton auf, uur in einem Fall Mittel, deesejj baldlges Erscheiuen iu Aussicht gcstelH ist.
setzten die Menses am `1'age der letzten Injektion cin und in verfiigeu werden, warden wiv nicht evwangeln, es auf seine
ciaem anderen Falla danei*te es geuau elnen Mouat. Was die Leistungsfahigkeit ftuoh be! hartoacklgeren Fallen von liinger
Iritensiiaf dev eingetreteneu Menstruation anbetvifCt, so war dauerudev Amonowhoe zu prtifeu.
diese vevsebieden. Die Dauer betmg eiuen halben bis drei
Tnge, wobei die Blutnug sich immer iu mSBigen Gienzen hielt. Scbmevzen bestanden im allgemeireu wdbrend der Menstrua tion nicht. Hervorheben mochte ich nooh, dafi der Allgemein-
Aus. dor Inncren Klinlk des Stiidtischen Ki-nnkcuiiaiises Offenbach aAI.
yustand bei alien Kranken durchwegs gebessert xvurde. und die Zur Frage der Blutdruckerhohung bei chronisciier Bisi-
Frauen iiberoinstimmend angabon, eioh oeit der Bobandhmg bedeuteud wohler zu fuhlen. Belcauntlidi haben Frauen, die
vergiftung.
liingeve Zeit grundlos nicht menstmiert siucl, das Gofdhl der
Yon Dr. Schnittev.
Mindcrweriigkoil und so Untie <]io Behandlung don nicht sal
iiiiiev.schatzenden Fltckt, duD die Frauen psycUiscli gesumlolcu.
Uliter den 18 Ijelnmdeileu Fallen waren 2 uegativ; 1 Fall kum nieht saiv Nachuutersucbnng; wiv zkhltoti Urn nicht sot
den positiven. Von. don 10 positiven Fallen waren 7 stark positiv nod zwar lu dem Sinue, da!3 nicht miv Menses cintr.iten, sondern daf: dicso aucli anhiulton, naehdem schon lango Zeit nicht mehv inji/.iert wurdc.SFalle bezoichnon wiralsschwach positiv, da die Meiwcs nnr auftraten, .solnnge iujiziert wuvdc, soust aber utebiJu^\sebcnTiIifftrlVaten. Ich mSchte mu- noeh
gauz kurz einige markanto FiLllc anfuhven:
P, 8., 35 Ju Iu d oli, Partus 0, Abortus 0; cislu Mouses mit 14 Juli-
vtu alio 4 Wochen, regeJuiU3ig 8 bia 4 Tage dauerud, lioiuo Bowliwovdoii. TliS saun 29. Lobonsjuhv iionunio Mooses, darm bUrau do
Eina aufschlnbveiebe Arbeit Seitzs (Mi'mdt. mi'd. \Yschr. 1928, Nr. 3li) iiber Fviihdingnoac bei Bleiwrgii'tung.
ueben bercchtiKton Wornnugcn vor XJcborsc-hiilziuigcn odor falseheu Dentnngen der sogon. lvaicUunUymptonu* nut-h don naolulrfickliehoa Hinwois, daB dov Biutdinek lioinoa znv.-r-
liissigen diagnostisoliou Anlialtspunkt biotet, dull man lirliohung-BU nnr auflevst solten nnd nur boi vovgosclirittcaon Fiillon, und daft man eolir hiiuflg sogm* zn niedrigo Driiv-k-
worto (nntev 123 nnu Hg) findol. Man nmft Seitz t'iir dio.<c Feststoilungon Dank wisson. Es warn Zeit, dal) juit dor frr-
Idlivc fiber din Blutdruckurbohuntc boi dor clironUchou l!h ivergiftung aufgeriimnt wurdc, oino Irrlrlin.1. ilio sich n-vn iliudi vJclo Iwhrbtlclior fovtscldciii'U
Muiifces auf. Kvanko hat dosbalb burcits mahrero Aerzto kousultiert and worde uuch wicdorlmlt orfolglos bcliandolt. Bufnnd: Uloins kleio. I'oU'ovci'ticrt, bowoslieb. Adncxo niclit golastot. b'attiaiclio
Bei Striimpcll (Ausa-.nlin 3B) hoifll. o k im Kapii.-i
r.
luag1 im Abschuitt lColik gauz allgemeia mni
..I'i i I.-i
!><.
3.o li in n n u (Lelirlmoh din1 Av WIIh - mul ilcwoi-holiyirU no iiir.',.i :
BuuchUuckon. An 30 antciaimdorfnlgainlen Tugon jc 1 com Honoo- ' Bluldruek dor Eraukcu ist in dev lJoyol ovjn"'.u, i. )>. tr !>, i i.'i var. ScKun 7 'i'ujjo nach dor lefcntcn Injektiou trcvl oire maBig etftrkc molir alii 1:10, niciat. 350 nun Qm?kslJb>.,i,1 lUul.lviu.'lr.'.alili'n v a
Blutung ant, die. 4 Tugo anhicit nbn& Besaiiwovdeu. 10 Togo spiituf 170 bis ISO siuU nicht idUn. Als Mitn-1 >1^ lllntdruok* u Idu sctzti, wit-dcr cine Blalung cin, die 2 'l'n^c dauoTtn, dkwraal mit go- loa wil'd vou Loggo und ftoadby angrgrbi.n j'^>. der iii'r.-i*-;*
ringen Schmer/en vcrbundco.
war 178, der niodrigst 115, Collit faod MS.2 oh Mittel ihv iu:i
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HUNCHENBR M3SDI2XKISOHE WOCHEKSCHEIFT
Nr. 4
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icrn.** Elite MiUeiKtclJuiig nimmt Liirvy i (Kllnili der Bomfs-
knuddicitvn 3S24I ,,TVr Ulutdruck mufl lici dev chroub.chen Bletoftrgiftuajy nivhf. oriiolii spin, cincli I'l-glbt sicli mis di*m Gcsagton, <Lc.U
vSeU'nche kloiiwmtr vorhuudeu Bind, die an fiiuoy BlufrdrucIcstQigo-
vunsr lidunn kiinnen. SSu dU'sen Moinontcu gcMrt die Vnsokon-
sii'ilctioji, clip Arlei'iOBkicvtWie. die Nephritis. Ea harm sonht dcr crhfihlo Bbudrnch kei (Jor ehvcmiGe.ivm ftlcivevgitVnng auf Orff,inorkrankiiitffoii liimveisen.fr fcsmn .icdooli aiicli ein BcgleitevacUci*
iiungt z. T. der YnsolconsiiiUtinii snin und nr ist infolffcdcsROrt, wonti ov iiV/Mlifmpl vnrhnuck'n icsi, cln un/uvci'liispigcr Indiicator."
Ich mnfl iraf Grand unsevei* Erfabrnngen noch fiber Svita liinans behauptra, daft anch bei sclrwersteu Verjrfftunsen, eleven wit hn Gegenentz zu heute in den Vorkriegsjahreu vielo miter .fust 300 Bleivevgifttms'on gcashen hnben, der BhiUIruck nieht exhoht ist, es sei down, daB sonstige Memento (Bleintere, Aideriosklerose, essential Hypertonic) mit im Spiel sinri. Naeh nnseren Erfalmmgen. 1st dor Bhitdruck tynr nieht so solten sog/u* nbnovtn niedrig, otwa nuv SO--90 am Hg Eivn-Eoeci.
Tell hnbe hoi 75 grofitenteits in den Jetzten Jaliron uniersticliten Avbeiteni einer Bleiwciflfabrik fiber liingere Zeitl'ihimo bimveg, bei einigen in meln-jiihrigem Zeitabstund, oftevo BhitrlmckkoiitroHeii vovnehmea kfinneu; einige wahllos btsrniiagcgriUene Fl'die als Beispiele dafiir in dev folgeaden Tabelle.
20. IX. & . 28. XI. 21
1. Slitra&te*) lCUOiKUt) 600 t>. B.
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D;)55
3. L 25 O/CO p. E,
KC/70
2. 4 Uooate *)
10. X. Si 20- XI. U
an. B. J 600 p. E-
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90/45
la XIL 24 150) i> B.
130/50
25. IX. a 6. XI. 24 4. XII. 24
. 10 ITaoate *) 3000 p. E.- , 2000 J>. E. 1000 n. E.
125B0
335/05
135/30
29. I. 85 2000 n. X
U8/&5 sa I. 26 ISCKJOp. E.
120/cO
12. 113. 25 ' 60ft j>. E-,
1li/05 2d 11. 25 6000 p. R .125/1CB3
25. IX 24 4. CV, 3ahre*> 1000 p. E.
Ill
5. 1 Jolw*3
25. IX 24 2500 p, E.
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6. 1 Johr*)
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25, IX 24 S.a'/JalU!e*> einveln*
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17, L 25 elnzslDs
110/00
20. H, 25 600 j). E.
Xc|S6
- 6.17. 05 1000 p. A
18. XIL 24 1000Qp.E
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20. n. 25 10. JJt 26
1000 n. E. Cjp. E.
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31.X 21 so ooo p. a
126/65
17. XI. 21 . B.J.S6
&m p. E. EOJp. S.
85/45
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17. XL 24 15. Xn.24
4000 n. E.
Op.
105|S0 . fla/60
2a ii. 25 600 p. B.
oisns
0. 5 XL 24 p. R 120/55
19. HI 26 Dp. B. li)/70
20. XT. 28 1000 p. E.
105|&
SO. XI. 28 Bp. 2. 30)65
'
8. IV. 25 1000 ru E.
110)85
Der Tufaerlcelfaazillus im Liclite einer neusn Farbungs-
matiioOe.
Von Di\ Kast,
Speaialai'Kt fiir Denijalologic und Vcuei-ologie in Tinsel.
Burch VorboUandluTig <Ier SpuiA- unci HcinkuUnvaofisiritlvft itiit zieiniioli konzoutrlovU-m Furrozyimltjili und nacblif'i'lgc'v N;u-lifiivboug nach Zlcbl (Moibylcnblau 4 Mimitc-n) gclaiiff mir, die civoidon, stark K&htbroahomlen, naeh K r o j i b or git v niolil tii/I,bavoa, moist ondstiitulig in cion simvolcslfn Hiiilicbon nuflivtuiKhm, suheiubnr als Sporcn imponiercadon Ochililo Iiii-boyianh darzusioilca,. Biohaben eincm blualichen bis Kchwlii-allclicn Ton xnfnlgiH Aul'nahiuc von Mcthylonblai] und Karbolfuelisin. Diosa Cr&hildc trotfu nut-h floHwtiiodiB out. Danabon sloUl nuui olio Eciscrgiiogo von dicson Gebildea zuiu* Stfibohon. und nmgekehl-t. Ob die Kullm- jnn otKr alt, ob duruk Tempcratur gcschiidlgt, man sleiit sio iumti nulirc-ica, lu q inout Zykins von V* Stfinctun rcgolmtiflig -n'icclorkcbrond. sickt xn:in sic messenhaft, duna wiotlor weniger, bis fait zmn VerscltM'iii, den. so daft roan dann imr die Siubohou alicinc: siulit (hiiali.slfiii. Zoitdaucr vou fl Minuten), donn entstchon sic xvif ucr in den Siiib- . chon, bis der Kyldns gsckloson ist. Ritso Gcbildo siml also oin ialogi'icrcndcr -HcstamHcil <lcs Tubcidniiosporrogcvs,
Damll jodor Nachprilfondo dicseii Entwifrkiimgsv:j*kluft seiicia &icht, mflehte Sell bcUannt arobon, dofl dor X'cvzrC si eh am jvjnxh'n und sobSusten voU-aieiit bei oinnv Telnlu.lnttl, ewisciiou if' Mini 49\ Es omplloblt sioli, <lia Taaijiftrouir mr (angsntn an stoigern. liiiehstona 1 Grad laglioh, nnsonst leidot die Vilaiitiit dar IVuzilkm unddamit die Kdruarblldung. Alan entnobmc zm- Untorsuciiuiuc auhings nieht in Abstiladon von 3 Minnhm. doan (lurch zu kiiuflgc Tcinperatuiechwankungcn wird dog Eesultnt ;io 1 linger dcsto uiehr unrlcbtig. Eino Uatwsuch.nng iu Abstdndcn vou 15 MSautea knuu zu scbleebtcn Pvesultaten fubren, wenn mau tilcht das Gliick bnt. an beginnen, ontivedew im ansgesproohoaen Stdbcbcu- odcr Ecimireladimn,- was nioht sebi* wabrscheinlloh 1st. Am besren ompficblt sich alio 10 Miuutcu an entnehmen, man schiidigt bei vaseber Entnabmo die VorgUnge relativ wunlg, und dock bat man die Verkindung voa jcdeiu Stadium zum andern. Man cutnekme i-aseb und Btroicbe sofort auf ciuea erbitzten Objekttriiger aus.
la ciuer Helnkultnr von 87 siebt man cine dcrartlgo hlnuuigl&Uigkcit von ncch andereu VorgSogen, so liana man gi-dQcro Kugela v&getmiLfts seben. Dlcse Angela ktuta man verfolgcn bis zn den .kleissten IGirnarn, dio in den BaziUen titzen, ersteve sobeinen aus letzteroa zweifallos bervorzugchan,
Ueber die weiteren VerUndorangon des sSurefesten Stiibabeas usd der siebt Gliurcfcsten ovoldec insraer. lasbeeoaderBob es slab bai der Tuberkulose uta else Symbioso zweier verechiedener Organismen oder ata zwet versehiedene Formes els and des&elben Etregers handelt, das adcheta Mol.
Aus der Univeraitfite-KindevkUnik Konlgsbexg i. Pr, t (Direktov: Prof. StoeltzneiO
Beitrag zur Frage der BlutgruppenSno'erung,
B. 6 Jaltrep
at. XL 24 1500 p.E.
uofes
. IV. 25 i & XII 28
8500 p. E. 1000 p. It
190/05
125/7fi_,
.
) ixtabatcLit^-SIcmiiiJirinjHK. f) fuuktlerts EiytlirozyCcn.
Vos dca 75 untorsuchten Blciarbeitarn wareo. 59 btaikrank mit
mindestens 500 punktiertea Erythroastou in 1 Million Erythrozyton,
davoa 35 mit miiidestcns 2000 p. E,; von. dec 59 Kytmkon h&tten
nieht wonigw als 22 raiadastens zeitvoiss elnan Blufdi'nck voa 80 bis
100 mm Eg., 2S von 100--130, 4 von 130--140 and aar 4 fiber 140 mm
Hg.
1. 32 Jahra, Xepiiritis, & Jalira, 15 mta Hg ieiente Slutrorftsdazcuigoci fl&X> >. J5.)
. S. 2J ,, APjuiuinvme.3 .MouatB, 14& , ,, aclurcr*
,
(ISOOO , -}
a. SO , ^oplnitia, 4 Jtluv. 360 . , .
. (3oK . )
4. St1 ..
-- fl WcheM,146 . . ,
, waOoO , )
Dio 4 Blutdnusbst&isf.Yvuisaii fnaden sick in nuv 7 Proz. viascx'er
Fiilio uad nur bei iilterca, bzw. aicvaakruak&a Avboitcxa. konnen
also nieht nix dirohto polgcn dor Tilpivcrgiltuii? bezcislinot warden.
In uielit wcnlgcr abov tils in SI Troz. unsoror Plille fnnclon wir aino
arliaUHciio IMutdrockor n le'dr i gu n g. Seitz bnrichtot. daU roan
DruckcirhliJams ntiv in vorituHahrittcnon
r o Iio ; nowoit flail v.
dnmnUir Folffozu.stnmio dor Jllftlvcrgiftnotr u>i Ax'tcvlon odor Niai'cvi
veretcht, kdiin icU dam naeh nnucran Eri'alu-nngoa vlilllg zuKtimmon.
Die ehroiiisehe Bleivei'gittung veruraoeht aodonfalls dirokt koine artei-ielle Hypertonie, so sebi* sie anch tlieoretiseh anf Grand der von Elsohnig experimeateU naehsexvjcsGnen Bleivasokonstviktzon begriindet evsehoint; wo . Hypertonie naohweisbar wird, bildec aadere koustitutionelle odor ovganisebe Moments (Bloiniere, soustige Sebrumpfuisrenfovmen, Arleriosklerose, essentielle Hypei-touie) dei*en TJrsacbo. Die bei tier Bleivevgiftnng reeht biiufige BlutdnicUer niedrig on g ist wobi dnreb Anhmle, vielleicM aneb dureli toxiacb-inkretovisehe Storangen venu'sanbt.
Von Dr. E. Baitl.
Soeben erscbehit in dev Tagespresae aine ICammevgerichtsentacheldung, die die Blutgvuppcuaugehovigkeit :\U Gvandlage fur die geriebtliehe Praxis ablelmt.
Mir waven selion seit oluigor Zeit Zweifel an dev Sickevheii diesev Metliode, und zwm* an der Ilnverauderlicbkcit der
Gruppen gekomtneu.
Obige Naclnicht vernnlaJH mich zn folgender Mitteihmg, die eigentlich hinausgeseboben werden sollte, bis mehy Fillle . geaammelt- wovden wSren.
1. Erich F,, 9 Moo., tablet au schxvcrrr Anlimic und Encbiiis. Zur Dluttrimafusioa Gruppcnbvstimmung nin 10. IV. 192S: 0 ( /`l. BlnttrmisAislan voa elneai zur glaiclien Gvuppo gebbreadt-u As-tstenznrzt gut vortragen.
Wicderholutig dcr Gruppcnbestinimnng am h. X. 1523 lnm >-, r dar Entlassxntg: A
2. Garcia K,, 3K Jahro, taidot an nUniVdinh cliron. I.yinv'h:i(li<iiii><> mit Licfflaitondor Aniimic. nmiiponboatiinunxog am 3. XL. V.i'JS; 1', i.h. ltintlr;uisi'iiNioii vom Vati>r, dux* aur fflaiclien Orupin: gvliilrl. ^it vertruarnn. Aiixgimg ju lyjnpbnt, Lcukiimle. UrHppeuzugi'iHh'isrk.-il
RachgcpriUt am 6. 3. 1926; A. ifi)-
Die Keaklioncn waron in boiden Fallen deuflieli mbgepvfigt, so daft eino Aeuclenmg dos Agglntinationsinovs bei undeutliehem AusfaU einev Pvobe nieht cine Fehtanim-iki darstellen koaute. Pseudonggintination wnrdo dnroli Vord^inmllt2, mit pbysiologiscliev KochsnUiosmig iirt.^Asrhlos-'i'ii.
Allerdlngs wurde nuv eine Bc-stijnmnng des Ag^'.idSnogens mit ,Hiimotest" der Wisuer Sevuunvevke angestclh.
A.n Madikamenteu waren vevablolgt wovdou: Pormoiine. zeitweise Lebei'extvnkt und t'orfiberpidhenc) HJiheusouun*.
Eejncrlconav/art ovaobeint mir, dad os sieli iu bolilcn FitIlon mn sohwere Blntlcrankbciioa h.iiiduUc-,
N36943.01
DUP050314303
11 lavoro di riduzione e stato assai lungo c complesso: u compiuio in gran parte dalla signorina Cavoretti, assistente sanitaria, e dal maestro signor Mario Abbondanza, cite ringrazio della precisione eon cui si disimpegnarono.
liidotli i risullati in cifre, si tratto di eseguire due speccliietti per individno, nno per l'esame fisico e 1'altro per l'esame psicbico, in cni . furono segnati, sulla linea delie ordinate, i numeri dei mestieri, e sullalinea delle ascisse le lettere corrispondenti alle diverse facolta. Sotto il numero di ogni mestiere, all'altezza della lettera indicante la fa colta risultata in difetto, rispetto al singolo mestiere, veniva segnato II o III, secondo riportava il giudizio. In tal modo 51 mestiere cbe non aveva note, era il pin adatto, ecc.
(Continua).
B. CLIXICi DEL LAVORO DJ BRUNO DIBETTORE PBOF. L. DEVOTO
DOTT. TORELLI GASTONE
[/influenza deiravvelenamento cronico da pfonibo (saturnismo) sulla discendenza.
L'influenza del piombo sulla sfera genitale era eonosciuta fin
dall'antichita; i Romani erano a conoscenza che il piombo assorbito.
dall'organismo esercitava un'azione deprimente sugli organi genitali,
cosicclie alle persone con temperamento erotico si facevano portare, '
a contatto della came, delle lamiue di piombo. .
\
Ma qnesti aeeenni riguardano soltanto 1'azione sulla sfera geni tale, mentre le prime notizie suH'azione del piombo nel rignardo
della funzione generativa risalgono solo al secolo scorso. Infatti delle
osservazioni fatte in principio del secolo XIX danno notizie cbe le
vacclie, le capre, le pecore cite si erano nutrite nei pascoli posli
in prossimita di iouderie di argento (argent piombifero) aborti-
vano: gli uccelli non nidificavano in qnesti luogbi; e le galline,
le anitre e Ie oebe avevano spesso le nova guaste per il piombo.
La conoscenza sperimentale dell'influenza delle intossicazioni
sullo sviluppo dell'uovo, dell'embrione e del feto non datano da molto
tempo. Prima di Geoffroy Saint Hilaire e Dareste (1832) le mostriio-
sita, le anomaiie, i fatti teratologici cbe si verificavano in- figli di
genitori intossicati erano considerati meravigliosi, erano stati spie-
gati come coincidenze ma nessuno aveva verificato la vera essenza dei
fatti. Dareste fece le prime esperienze; in seguito Fere, aumentando
e variando le cortdizioni delle esperienze dimostro la nefasta influenza
dei veleni suH'iiovo prima del concepimento; egli, constato che l'ete-
MHH t ***. S'-vV;
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DUPO 50314304
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LA me d ic l n a d e l l a v o r o
111
rizzazione dell'uovo produce un rilardo dello sviluppo e nello stesso
tempo conduce ad ajioinalie; cost l'influcnza dell'alcool che alle volte
si manifesta con tin ituponente ritardo dello sviluppo, altre volte con
mostruosita del prodotto di concepimento. II Fere continue* le espe-
rienze sull'uovo di gallina con diverse sostanze (morfina, codeina,
nitrato di piombo) ed ottenne effelti disastrosi sullo sviluppo del-
1'embrione. '. ;
H primo studio sulle influcoze che il saturnismo cronico lia sulla
generazione venue fatto da C. Paul (1860) che segnalava il fatto della
trasmissione per eredita di alterazioni prodotte da mi composto inor-
gauico (piombo), fatto allora sconosciuto. Egli racconta come fu in-
dotto a scoprirlo; resto colpito dal fatto che una donna ebbe tre
parti normal! e tre bei figli prima di essere assunta ad un lavoro' in
Bv
cui maneggiava il piombo mentre dopo che qnesta donna inizio tale
lavoro ebbe altre dieci gravidanze tutte disastrose; otto terminarono
W con aborto, da una ebbe un figlio nato morto ed infine una gravi-
danza a termine ma il figlio, che si presentava cachettico, campo solo
! cinque mesi. 11 fatto colpi Paul che interrogo la donna per sapere
se le compagne clie con lei lavoravano nello stesso laboratorio fos*
sero state anch'esse provate cosi duramente nella loro maternita e
seppe dalla donna che quasi tutte le altre operaie vedevano termi-
nare le loro gravidanze con ahorti. Raccolse la storia di 81 donne in
preda a saturnismo che ebbero 123 gravidanze delle quali 64 termi-*
narono con aborto, 6 con parto prematura, 3 col prodotto di conee-
pimento nato morto; dei 50 nati vivi 20 mprirono nel prime anno
di vita, 8 nel seeondo, 7 nel terzo. Xndagando: profondamente l'azione
del piombo sulla funzione della maternita il Paul constato:
If 1 Emorragie uterine in donne sulle quali la mestruazione era
rimasta sospesa e per questo fatto potevano essere giiidicate in
gravidanza;
2" abort! che avvenivano' per il maggior numero dei casi dal
terzo al sesto mese di gravidanza;
--
3 parti premature con feti morti oppure vivi ma non vitali, co
sicche decedevano subito dopo il parto;
4 mortalita infantile di molto superiore alia media.
Il Paul si diede allora ad altre ricexxbe e studio la' parte che
' spetta al padre saturnino ed alia madre satiu-nina hei fenomeni che
ostacolano Pevoluzione della gravidanza, colpendo sia il feto che il.
figlio nella loro vitalita. Dimostro I'influenza del saturnismo paterno ^
in una statistica da cui i-isulta che su 141 gravidanze di donne il cui
rnarito era saturnino si ebbero 82 aborti, 4 parti preeoci, 5 nati morti.
Arlidge, nel 1865, in un suo studio sullo stato sanitario degli ope-
rai delle fabbriclie di stoviglie dello Staffordshire, dice che un quarto
dei figli mnore nel prinio anno mentre per 1'Inghilterra il rapporto e
solo del 17 per cento. Esamiuando poi il rapporto della mortalita fiuo
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112 LA MEDICINA DEL LAVORO
ai 5 anni eon la mortalita generale, egli trovo che la meta del nnoieio
toiale dei decessi appartiene a questo primo periodo di vita.
Letrin, uel 1904, osservo elie di frequente assieme alle manfesta-
zioni di awelenamento da piombo si notauo anche disturb! mestruali
ed aborti: curata con mezzi adatti la intossicazione oltre alia regres-
sione dei sintomi di satarnismo, le funzioni mestruali si fecero rego-
lari e Fandamento delle gravidanze divenne normale. Il Lewin os-
servo cinque donne prima e dopo la loro entrata in uno stabilimento
dove venivano a eontatto con piombo; prima di esercitare questo me-
stiere tali donne ebbero nove gravidanze che terminarono regolar-
mente; dopo che ebbero iniziato il lavoro con piombo ebbero 36 gra-.
vidanze; 26 delle quali terminarono con abortg, una con parto pre-
maturo, due col prodotto del concepimento nato morto ed inline sette
gravidanze diedero alia luce figli vivi, cinque dei quali pero raori- `
rono in eta giovane. Esaminando poi un gruppo di 239 donne, trovo'
che esse avevano avuto 34 aborti su 487 gravidanze prima di occuparsi
come operate in un laboratorio ove maneggiavano piombo, mentre
nel periodo di permanenza nel laboratorio ebbero 556 gravidanze con
67 aborti. Sull'influenza del saturnismo paterno il Lewin trovo die -
dalle spose di 7 operai saturnini si ebbero 11 aborti, un nato morto
e 20 nati vivi di cui 18 morti precocemente.'
Frongia studio, nel 1907, I'awelenamento da piombo nelle mi-
niere di galena della Sardegna: dice il Frongia che l'operaia della mi-
niera, dopo un periodo di lavoro piti o meno lungo viene colpita nella
sua piit nobile ed ambita funzione: la procreazione. Ha osservato in-
fatti che essa dopo il matrimonio o aspira inutilmente alia mater-
nita od ba conccpimenti interrotti da aborti o parti prematuri, op---;
pure procrea figli anemici, cachettici che muoiono in gran parte nei
primi anni di vita. Dalla statistica del Frongia risulta cbe su 374
donne maritale 71, ossia il 20 %, non ebbero figli, delle 297 con prole
si ebbero 1483 gravidanze delle quali 1201 a termiiie, mentre 282.
(20 %) non ginnsero a termine e precisamente 219 finirono con aborti
e 63 con parto prematuro; delle 1201 gravidanze a termine si ebbero
1155 nati vivi e 46 nati morti; dei 1155 nati vivi morirono in eta infan
tile 326 e precisamente 216 nel primo anno di vita, 68 nel secondo e
4 nel terzo. Considerando la matemita delle mogli dei minatori ha
trovato che su 56, undici erano sterili; dalle altre 45 si ebbero 199
gravidanze delle quali 37 furono interrotte da aborto, e 6 da parto
prematuro; di 156 gravidanze a termine si ebbero 12 nati morti e 144_
nati vivi di cui 108 morirono precocemente.
Anchp sperimentalmente e stata dimostrata I'influenza del piombo
sulla funzione riproduttiva; Balland (1890) per mezzo di iuiezioni di
acetato di piombo (5 mmgr.) ed ingestione di carbonato di piombo
(gr. 0,25) imtossico dieei cavie gravide; due solamente partorirono a
termine daiwio alia luce dei piccoli che pero si presentavano scarsa- .
mente svilnppati.
-
DUP050314306
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LA MEDICINA DEL LAVORO
313
Porak (1894) inlossico delle cavie con piombo e trovrj die questo passa costantemente attraverso la placenta e si diffonde piu mel feto che nella madre, tanto che lo si trova presso il piccolo in proporzione sensibilmente uguale nel fegato, nel sistcma nervoso centrale * sopratutlo nella pelle.
Petrucei (1911) fece esperienze su tre coniglie e su tre carie; iu* tossicb questi animali con carbonato di piombo. All'esame ist&logico dei feti osservo: nel fegato dilatazione della vena centrale del Iobulo, cellule epatiche rigonfie, molte volte senza contend netti, con proto* plasma finemente granuloso spesso vacuolato, con nucleo scarsrniente tinto; tutte le cellule hanno' un grande contenuto di gocciole adipose ed in pin punti sono trasformate in elementi di cui non si appjrezzano che i contorni. Nel rene i glomeruli non sono colpiti da graasB alterazioni, esiste solo in qualcuno lo sfaldamento di poehe cellule di rivestimento, qualche piccola raccolta ematica ed actasia dei vasa propri; i tnbnli contortie le anse di Henle sono invece molto slterati; epiteli sfaldati, cellule rigonfiate e vacuolizzate, nuclei poco Sangibili o che assnmono in modo ontogeneo la tinta; di molti tubuli nsaa resta
che lo stampo segnato dall'epitelio primitivo. Piu eonservata sono i
tubuli retti in cui non si osservauo sfaldamenti. I vasi del rene presentano endoteli piu numerosi; i connettivi sono norniali.
Le indagiui che io ho eseguito ventiero fatte nella vista famigliare dei numerosi operai che fanno uso di piombo nel loro Mestiere e che furono visitati ambulatoriauiente o furono degenti nella Clinica delle Malattie Professional! di Milano, diretta dal Prof. DevisSia che ringrazio sentitamente sia per la gran copia di materiale che rnise a mia disposizione sia per i consigli che mi diede per la eomp3]azione del presente lavoro. ^ - --
IVernicialori: 'N. 620.
*
Gravidanze N. 2211. Per ogni famiglia gravidanze 3,56. Di queste 2211 gravidanze: '
Abort! . Natl morti . Morti . Vivi
, . . .
305 18
864 1024
13,83 % 0,81 39,06 16,30 o
Da 620 verniciatori aramogliati si banno 1024 figli viventi (1,65 per verni-
ciaiore); dall'anione dunque di 1240 persone si hamio solamcnte 1024 figfi (0,82
per persona).
,
Di 318 figli di vernicialori di oni fu possibile stabilire I'epoca della morte:
morirono nel priino anno da 1 a 3 anni oltre 3 anni
242 , . 38 , ` 38
76,10 % 11,95 a 11,95
l.
I
-iBR "' sBSPA1
v MM
DUP050314307
m LA MEDICINA DEL LAVORO
Ttpoprcfi compositori: N. 292.
Gravidanze N. 856. Per ogni famiglia di compositore, gravidanze 2,92. Delle 856 gravidanze:
Aborti . Morti . Vivi .
.' .
.
117 317 422
13,66 % 37,04 49,30 b
Da 292 compositor! si hanno 422 figli viventi <1,44 per compositore') e dal-
1`unione dunque di 584 persone si hanno solamente 422 figli' (0,73 per persona).
An ehe per i figli del eonipositori di cni fn potuto siahilire I'epoca della morte
circa tre qnarti morirono nel primo anno.
,
Tipografi impressed: N. 314.
Gravidanze N. '953. Per ogni famiglia di irapressore, gravidanze 3,03. Delle 953 gravidanze:
Aborli Morti Vivi
.. ) 127 . 335
491
13,33 % 35,16 51,51
Da 314 impressori si hanno 491 figli viventi (1,56 per impressore) e dal 1'unione dunque di 628 persone si ha una discendenza di 0,78 per persona.
Dei figli di impressori di cui fn potuto stabilire I'epoea della morte circa il 60 % morirono nel primo anno.
Tiporrafe: poche sono le donne che esercitano questo mestiere: su 68 operaie cbe passarono per la Clinica risuhano 27 nubili e 41 maritate. Da qneste si ebbero 77 gravidanze: per lipografa gravidanze 1,88. Di qneste 77 gravidanze:
.Abort: .
.Morti .
Vivi - .
.
18 19 40
23,38 % 2*_67 51,95
Da 41 donne tipografe si hanno 40 figli viventi ossia 0,97 per donna e dalr Funione di 82 persone si elibero 40 figli viventi ossia solamente 0.48 per persona.
Fonditori di curaiteri: N. 23.
Gravidanze IV. 120. Per ogni famiglia di fonditore, gravidanze 5,02.
"
,/
Abort! . Morti . Vivi
15 12,50% 51. 42,50 b '54 45,00
Da 23 fonditori di caratteri si hanno 54 figli viventi (2,3 per famiglia) e dai1'unione di 46 persone si ha una 'discendenza di' 1,15 per persona.
>
...
DUP050314308
LA M EDICl NA DEL LAVORO
115
Gasisti: N. 30.
Gravidanze N. 145. Per ogni fanuglia di gasista, gravidanze 4,8. Belle 145 gravidanze:' -
Aborti . Morti . Vivi .
'.
. .
-
16 56 73
11,04% 38,63 :50,83
Da 30 gasisti si banno 73 figli viventi (2,4 per fanij glial < persone si ba nna discendenza di 1,2 per persona.
Fonditori di piombo et! addetti agli accumulator^ A. 37..
Gravidanze N- 191. Per ogni famiglia, gravidanze 5,1.
-;
Delle 191 aravidanze:
Aborti . Morti . Vivi
23 12,04 % 76 39,79 b 92 48,17
Da 37 fonditori di piombo ed addetti agli accumulator!, si banno 92 figli ii~ venti (2,5 per famigiial e dalPonione di 74 persone jei ha nna discendenza & 1.25 per persona.
TAVOLA RIASSUNTIVA. I
J5, opera* Abort*
Morti
Vivi Total* gravafl.
Verniciatori Compositor! Tmpressori ... Fonditori' di caratleri Gasisti ,, 7 Fonditori di piombo Donne tipografe
." 620292 14 21 30 37 41
305 832 117- -, - 317 127 335
15 51 16 56
23 . i 76 18 19
1024 422 r` 491
54 73 92 40
2211 856
* 953 120 145 191 77
/
Totale
. 1355
Percentuale .
-
621 13,63
15136
38,1 j
2196
4553
48,2 -
QLADRO RIASSUNTIVO DEI DATI RACCOLTI DA DIAERSI AUTORI (AA.J, DAL FRONGIA, DAL CAROZZI E DA ME (fcifre percentuali)
Padre saturnino (AA.)
Madre
,
(Frongia)
Padre
.Carozzt
.
B
,.
Mse . . . . .
. .
.
Vivi
40,1 67,4 55,9 18,0 48,4 48,2
M mi
ii ,3 0 ,7
21 ,9 54 ,4 37 ,2 38 ,1
Abort!
48,6 31,9 22,2 27,6 14,4 13,7
Morti e abort!
59,9. 32,6 44,1 82,0 51,6 51,8
DU P050314309
116 LA MEDICI X A DEL LAVORO
*&*
Fino dal secolo scorso gli osservatori notarono le alterazioni che i figli dei saturnini presentavano.
Roque, 1873, in ana serie di dodici osservazioni noto numerosi casi di idiozia, di imbeeillita, di epilessia nelle famiglie in cui i gem* tori erano a contalto del piornbo. La piu tipica di queste osservazioni e quella riferentesi ad una famiglia di saturnini ove trovo sopra 19 figli, 6 morti per convulsioni in piceola eta e tra i viventi un epilettico, un idiota -ed un imbecille. II Roque, prevenendo una obbiezione che non gli sarebbe mancata, nelle sue osservazioni scarto quelle fami
|j
glie in cui i genitori avevano precedent! alcoolici e rieorda auebe I'osservazione di un fonditore di caratteri cite ebbe un figlio malaticcio, mal conformato, epilettico e piu tardi dopo aver cambiato mestiere ebbe dei figli robusti ed intelligenti.
Rennert, 1881, dichiaro di aver constatato presso i ragazzi di sa turnini, la macrocefalia sovente ereditaria, dipendenfe da idrocefalia che riconobbe alFautopsia: agghtnge inoltre cite i ragazzi colpiti da convulsioni, muoiono ordinariamente in tenera eta. ,
Legrand e Winter ebbero 1'occasione nel 1887 di praticare' I'autopsia di un ragazzo, figlio di saturnini, morto a 15 giorui. Maeroscopicamente constatarono una diininuzione di volume e di peso degli organi. AIFesame istologico e microchimico notarono Pesistenza e la localizzazione di piotnbo nel fegato e rene, l'esistenza di lesioni anatomiche (irritazione parenebixnale, cirrosi sistematica, arresto di sviluppo) imputabili alia presenza del piombo ed ai suoi effetti sulla nutrizione, lesioni loealizzate rispettivamente nel fegato e nei reni.
Berger fece notare l'influenza uefasta dell'intossicazione saturnina nei discendenti: egli ha osservato in una famiglia di stovigliai una grande frequenza delie psicosi e delle nevrosi; sopra nove frateUi della malata cbe cadde sotto la sua osservazione quattro morirono in te nera eta per convulsion!, un altro ad 11 auni di tftano, gli altri sopravviventi erano malaticei con corea ed epilessia.
Ganyaire fece analizzare i visceri di un ragazzo morto 48 ore dopo la nascita. Nella placenta della madre furono trovate solo delle leggere tracce di piombo meutre nel fegato e nel cervello del ragazzo la quantita di piombo era manifesta: qtiesta diffusione del piombo al cervello spiega, secondo il Ganyaire, la marcata inferiorita da parte delle funzioni del sistema nervoso cite si osserva nei figli dei saturnini.
Lancereaux, nella sua Clinica delPHotel Dieu, ha uotato che la . discendenza dei saturnini, come quella degli alcoolizzati, e colpita da stigmate imputabili alPazione dei tossici: epilessia, debolezza conge nita, diminuzione di taglia, infantilismo, sensibilita morale affetta, perturbazione della sensibilita dolorifica, eccitabilita riflessa esagerata, mancanza di equilibrio nelle loro facolta mentali. Frongia nel suo studio sui lavoratori delle ininiere di galena in Sardegna, dice'
~ 1
DUP050314310
LA MEDICINA DEL LAVORO
117
die il 90 % dei bambini di questi minatori sono cachettici ed nati die arrivano a 20 amii, come risulta dai registri di leva, nella proporzione del 90-95 % sono dicbiarati inabili al servizio militare.
Vicarelli ebbe a notare, nella Clinica Osletrica di Torino, cinque casi in cui fraono partoriti da madre saturnina dei feti mostruosi (anencefali, idrocefali) due dei quali associati ad idramnios.
Nella Clinica delle Malattie Professional! fnrono in osservazione 76 figli di verniciatori e di tipografi.
I figli dei verniciatori (61) erano cosi divisi:
sotto di 6 anni
=6
tra 6 e 15 anni . = 31
tra 15 e 20 anni = 14
oil re 20 anni
= 10
Prendendo in considerazione i fatti piii salienti clie erano a ca-
rico degli esaminati bo trovato che 41 presentavano fatti morbosi del-
I'apparato respiratorio ed in 22 casi si avevano gli apici polmpnari -
auormali alia percussione ed alia ascoltazione; 35 presentavano alte-
razioni del sistema linfatico, costituite, in massima parte da micro-
poliadeuia; 26 presentavano allerazioni dell'apparato circolatorio, oli-
goemia per la massima parte, e qualche caso di vizio cardiaco. Ho
trovato inoltre alterazioni renali (3), oculari (2), auditive (2), der-
miche (2) e casi isolati di tiroide grossa, addonte batraciano, tie ner-
voso, stenosi nasale; 23 ragazzi presentavano segni di gracilita e di
ritardato sviluppo; invero ho osservato dei fancinlli alle soglie della
puberta ebe non dimostravano certo nel loro aspetto generale di es-
sere giimti a quell'eta che segna Finizio della trasfonnazione del fan-
ciullo in uomo. /
Interrogati i genitori di questi fanciulli suite condizioni igienicbe
e sulla alimentazione, asserivano che nulla tralasciavano per i loro
bimbi e, anclie a costo di saerifici, procuravano loro una alimenta
zione piu che sufficiente; qualcuno anzi con una spesa non indifferente
aveva mandato il proprio bimbo a cure estive, clii al mare, chi in
montagna.
:.
Calcolando l'indice di robnstezza che si ottiene, segnpndo il me-
todo del Pignet, sottraendo dalla cifra che rappresenta la statura
espressa in cm., la sonuna dei numeri indicanti i kg. di peso ed i
cm. di circonferenza toraciea, ho trovato che in tutli l'indice supera
il normale (25) giungendo in media a 35; ho preso ill considerazione-
solamente individui adulti tralasciando quelli in via di accrescimento
che, appunto per questo fatto, non si prestano a simile rapporto. Os-
servo a questo punto che gli individui esaminati rappresentano quella
piccola parte della figliolanza dei verniciatori che avendo superato
DUP050314311
pgsagigjp.;;
118 LA MEDICINA DEL LAVORO
i diffieili stadi dell'infanzia e della puberta dovrebbero presentare,
per la selezione che decima tale prole, i migliori frutti.
I figli dei tipografi osservati sono 15.
--
Prendendo in considerazione i fatti morbosi ebe erano a earioo
degli esaniinati, 9 presentavano alterazioui dell'apparato respiratorio,
8 dei qnali con gli apici polmonari anormali alia percnssione ` ed al-
l'ascoltazione, 12 eon alterazioni del sistema liniatico, anehe qni per
la maggior parte con micropoliadenia, 4 eon alterazioni del sistema
circolatorio; inoltre 6 erano di costituzione gracile. Calcolaiido 1'in-
dice di robustezza del Pignet bo trovato cdtne indice medio 38,5.
**s
.
,
Dalle statisticbe riportate e dalla mia rigidta un aumento' di aborti
quando i genitori sono a eontatto col p'iombo (saturnini, 14 aborti
per 100 gravidanze, medie generail per Milano 4-4,5 per cent} l'au-
mento di aborti e specialmente notevole (24 %) quando Pintossica-
zione prende la donna; il saturnismo del padre ha invece molta in
fluenza sulla costituzione dei figli; tralasciando le statisticbe degli
atitori francesi nelle quali, vicino ad'una enornie percentnale di aborti
si hanno per i raorti delle cifre cosi baSse da ingenerare il sospetto
che gli A-4. siano incorsi in qualcbe errore, e prendendo in conside
razione quelle piu recenti del Frongia (1907), del Carozzi (1913) e
le mie si puo nolare cite la perceiituale dei figli morti e di gran lunga
superiore al normale quando l'awelenanaento da piornbo colpisce
il padre.
"
.
Un fatto degno di nota e il rapporto tra genitori e figli viventi;
nelle categorie di operai che hanno maggio anente contribuito a rile-
vare i dati statistic! (verniciatori, compositori, impressori) per ogni
famiglia vi sono rispettivameute 1,65-1,44-1,56 figli viventi, il ebe
vuol dire che la discendenza e meno numerosa dei genitori: dalla
unione di 2710 persone da me .osservate si hanno 2196 figli viventi,
ossia ci son piu genitori che figli!
Circa 1/7 dei matrimoni rimangono sterili quando il marito e
saturnino e quando il piomho colpisce la donna i matrimoni sterili
arrivano al 18 %: notevolmente aha e la percentuale (25-26 %) di
quelle unioni che per sterilita o per la morte di tutti i figli restano
senza discendenza.
Per quanto riguarda i figli si nota subito. I'alta mortalita infan
tile : su 1000 nati vivi vengono colpiti da liiorte 320 nel prime anno,
e 52 nel secondo e nel terzo, mentre in Italia la mortalita nel primo
anno di&dta si aggira intorno al 150 %
. '_
Se guardiamo i fatti morbosi che presentano i figli, si nota an-
zitutto come Papparato respiratorio specialmente sia Porgatio che
paga il maggior contributo nel rendere tarati questi fanciulii che,
appunto per ana minor resistenza orgaiiica avuta in non meritata ere-
1M11i1a!**!! hH
DUP050314312
LA S1EDIC1NA DEL LAVORO
. 119
dita da an genitore avvelenato sul lavoro, saranno facihnente Ultima
della infezione tubcrcolare. Anche il sistema Jinfatico e in gran no-
mero di qaesti ragazzi compromesso, e quando si pensi che le linfo-
sbiandole sono posti di sbarramento contro l'avanzata del nemieo,
che molto probabilmente in questi fanciulli sara il bacillo Kochiano.
sara evidente die il bacillo nella lotta contro quesli posti che do-
vrebbero ostaeolargli' l'avanzata, avra il soprawento e si dirigera
verso quegli important! organi la cui menomata attivita produrra lo
sfacelo delPintero organismo. E da parte anche del sistema carcola-
torio, inteso nel senso piu lato, oltre a casi di vizio cardiaco e di mo-
dificazioni delle pareti arteriose, si notano alterazioni della crasi san-
guigna. il sangue 'con minor numero di globuli rossi, sono i glo
buli rossi con minor contenuto di emoglobina: due fattori che rea-
dono piu torpido il fenomeno dell'ossidazione e fauno meno attiva
la funzione di tutte le cellule dell'orgauismo.'
,,
Contrariamente alle osservazioni di qualclie autore non mi e ca-.
pitato di osservare notevoli alterazioni del sistema nervoso: uu solo
caso di tic nervoso ed un caso di epilessia. .
Ora dobbiamo farci una domanda: in qual modo agisce il piemho
sulla funzione riproduttiva?
.............
Bisogna innanzi tutto distinguere l'influenza materna e quells pa-
terna. Per quanto riguarda Vinfluenza materna il passaggio del piombo
attraverso la placenta dalla madre al feto e un fatto ammesso da tutti
coloro che s'interessarono delPargomento (Paul, Winter, Mathy, Bal-
land, Bergeron, Gilbert, Dallera, Blair Beil, Datnow, Oliver): anche
in casi di intossicazione acuta accidentale da piombo fn ritrovaffio il
veleno nel feto. Alio stato attuale delle nostre conoscenze il meeea-
nismo d'azione del piombo in relazione all'aborto non e ben defiaaito.,'
Secondo Oliver l'azione dipenderebbe da un duplice ordine di Faf-
tori: azione sulla muscolatura uterina producente spasmo e conBra-
zione ed azione tossica per passaggio del veleno dal sangue mateno
al feto che muore e quindi provoeazione dell'aborto.
11 Blair Bell inVeee non- avrebbe trovato alterazioni fetal! ne
azione spasmodica sulla muscolatura uterina e pone come causa del-
l'aborto una nccrosi da coagulazione che colpisce primitivamente le
cellule ectodermal! della placenta fetale (azione elettiva del piossbo
secondo PA.) mentre la placenta materna sarebbe lesa secondaria-
mente e meno estesamente. Secondo Dallera le alterazioni delle cel
lule coriali e quindi della placenta si svolgono attraverso le segamti
fasi: 1 rigonfiamento dei bordi sinciziali delle lamelle coriali an
alterazioni protoplasmatiche e conseguente ischemia degli spazi -ssn-
guigni materni dei tubuli placentari; 2" necrosi dello strato sincizible r
con spiccata congestione degli spazi sanguigni materni dei tubuli |1ai-'
ceritari; 3" scomparsa del bordo sinciziale, rottura e dfetruzione dfei
setti interlobari, formazione di vaste zone emorragiche, necrosi della
placenta fetale.'
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LA MEDICXNA DEL L^VORO
Si pud dunque amtnettere, riguardo all'influenza materna, che
il piombo assorbito dalla donna, ricbiamato dalla eircolazione della
placenta si diffonde, attraverso qnesta, al eto; la presenza di piombo
nella placenta alterando la funzione di questa spiega gli aborti ed i
parti premaftui. Bisogna aggiungere che la donna con Forganismo
debilitate dal saturnismo non pub dare lutte le energie die una gra-
vidanza riehiede, fatto questo die si verifica non solo nelle saturnine
ma anche nelle donne colpite da altre intossicazioni od infezioni (ta-
bagismo, aleoolismo, sifilide, benzolismo, tubercolosi, ecc.).
Per Finfluenza paterna va ricercata diversa spiegazione. II piombo
intacca tntto Forganismo, gli organi piii uobili portano le tracce di
questo veleno: cervello, polmone, cuore, legato, reni. Cesa Bianchl
in autopsie praticate su vemiciatori saturnini decessi nella Clinica
delle Malattie Professional! ba raesso in evidenza anche le alterazioni
delle gbiandole a secrezione interna; surreiii con corticale amnentata
di volume ed aumento degli elemeuti cellulari, sostanza midollare col
connettivo aunaentato; ghiandole interstiziali conservate mentre il te-
sticolo si presenta sclerotizzato con diiniuuzione degli elementi ghian-
dolari; ipofisi con proliferazione connettivale del lobo anteriore.
evidente quindi che, essendo colpita ogni cellula dell'organi-
smo, la vita dell'organismo stesso che dipende dalFattiva correlazione
di tutte le cellule sara precaria e come il campagnolo, che col rude
lavoro della terra modifica il suo organismo rendendolo atto al fati-
coso lavoro puo trasmettere ai figli una cos.ituzione robusta,- cost
Foperaio die maneggia il piombo, e che dal piombo stesso rieeve
una debilitazione, pub trasmettere ai figli una tara costituzionale.
Ed ammetlendo che le cellule siano un costrutto chimico-fisico,
alterandosi per l'intossicazione la costruzione chrmico-fisica di tutte
le cellule, subira una influenza anche Findividualita di quell'essere
che avra origine dalFunione di uno spermatozoo alterato con un ovulo.
In base ai fatti osservati posso concludere: che nelle famiglie in
cui un genitore e esposto alia intossicazione da piombo:
1" gli aborti si verificano in maggior nurnero del normale;
2 la rnortalita infantile e supertore alia media;
3 la discendenza, numericamente inferiore dei genitori, si pre
senta organicamente deperita;
4 U saturnismo materno ha influenza specialmente sull'anda-
mento della gravidanza provoeando aborti e parti prematuri, mentre--
il saturnismo paterno pub influire sulla discendenza diminuendone
le resistenze.
=* 4= *
Dovere del Medico e di prevenire queste situazioni e, quando si siano stahilite, diminuirne le conseguenze.
Per la prevenzione molto si e fatto: miglioramento dell'igiene negli stabilimenti, orari ridotti di lavoro, cliniche per lo studio delle
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LA MEDICINA DEL LAVORO
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malattie professional!, couvenzioni sanitarie con i sindacati opirai, propaganda igienica per mezzo dcll'Opera Nazionale Dopola%oror ed
a compimento di qucste l'Assicurazioue Obbligatoria contro le imlattie professional!, deliberata dal Governo Faseista nclla ricorrenza del-
rultimo Natale di Roma e clie rappresenta un notevole passo werso
il completamento delle leggi nazionali in materia di previdenza sariale.
Ma occorre anche clie il Medico pratico pOrti il suo coutrffcuto;
qoando e in jtresenza. di un malato lo iuterroghi su tutti i ddttagli
ehe si riferiseono al suo lavoro ed alia sua famiglia, non sob> per
dare consigli al malato stesso, ma per discutere con altri raedidv far
conoseere ai compagni di lavoro le cause della malaitia onde yjneve-
nirne la coinparsa sia dettando delle uorme die li rendano pin Eorti,
cbe aumentino la loro resistenza alia malattia, sia, se e possibfH air
lontanandoli dal]a causa del morbo stesso.
Quando invece la tragica situazione si e stabilita e ci si ttova
davanti a dei ragazzi organicamente debilitati, bisogna cercare Si rin-
forzare, di dare nuove energie a questi esseri die hanno il lea de-
stino segnato se non interverra una ciu-a opportmia. Mare e soggporno '
iuvernale od estivo in alta montagna, ecco due rimedi sovranu che
potranno ridare ai ragazzi il sorriso della giovinezza ed ai gemBori i loro figli sani e robnsti.
E quando questi ragazzi risanati sceglieranno il loro mrstiere
non si dovra perinettere clie seguano l'arte paterna perche pin pre-
coce e nefasta sarebbe 1'opera del piombo.
A compiere quest'opera di prevenzione e di redenzioiie ffl Me
dico dev'essere guidato dalla Coseienza; questa lo spinge ad osaavare
ed apprezzare il malato al di la delle sue sofferenze clie non raaehiudono tutto il male, lo spinge a considerare 1'infermo nei su rapporti con la Famiglia, con la Nazionte- ___
Nei rapporti con la famiglia, tenga presente il medico la d&cejK
denza che si presenta quantitativamente e qualitativamente deficSfnte;
eliminando i lattori di questa deficienza contribuira validamaitse al |
problema demografico, alia difesa della stirpe.
Nei rapporti eon la Nazione si tenga presente che' la mJbttia,
qualunque persona abbia a colpire, e sempre una perdita di energia, di lavoro. <c Lavoro perduto, potenza perduta (Bismark); si nskordi
questo detto e col prevenire le perdite di lavoro, col ridonare al la voro delle persone cbe altrirueuti sarebbero improduttive, pusra il-
medico portare un notevole contributo alia difesa della stirpa, al-
1 ascesa della Nazione.
'
RIASSUNTO.
' ''
L'avvelenamcnto croriico da piombo esercita un'influenza deleterla affla discendenzai nelle famiglie dei saturnini gli aborti si rerilicano in numero 'rajggiore delle medie; la mortaiila infantile e superiore. alia media; la diseendenza name-.
ricamente inferiore dei genitori si presenta organicamente deperita; il sasmaismo maierno inftuisce specialmente sull'andamento della gravtdanza cagionando abort! e parti prematuti.
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