Document EMYo70jpKjaNKrdeOmoZovJj

FILE NAME: German Articles - Some with English Translation (GER) DATE: 1940 DOC#: GER047 DOCUMENT DESCRIPTION: Medical Journal Abstracts - No Translation ZENTRALBLATT fr GEWERBEHYGIENE UND UNFALLVERHTUNG (NEUE FOLGE) HEIIAUSGEGEBEN VON DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FR ARBEITSSCHUTZ XXVII. JAHRGANG 1940 (N. F. Rand 17) Mit za h lreic he n T ex tfig u re n BERLIN VERLAG VON JULIUS SPRINGER 1940 32 Beferate. Zentralblatt ir Gewerbehygiene die Begutachtung ist die Feststellung des Hautzustandes und ihres Anteiles am Krankheitsgeschehen von erheb licher Bedeutung. H ilgenfeldt. III, 8. Prfung der WascliWirkung mit Hilfe der Fluores- cenzmcssung. Von L. l 'eu k ert und W. S cliu ltze. (Univ.- Hautklin., Gieen.) Arch. f. Dermat. 179, 125 (1939). Es wurde eine objektive Prfmethode fr den Wirkungs grad der Reinigungsmittel entwickelt. Die Methode beruht auf einer quantitativen Messung der Fluorescenz der Haut. Dieser Versuch erstreckt sieh in erster Linie auf l- versehmutzung, da diese eine groe Verbreitung und prak tische Bedeutung hat. Die heute blichen Seifen (Toilette- und Schmierseife) reinigen relativ schlecht. Abrador reinigt auerordentlich gut, ist aber auf die Dauer nicht anwendbar, da die Haut durch das starke Scheuern zu stark gereizt wird. Die besten Reinigungsergebnisse werden mit Preutan und Satina erzielt. ---- Als beste lleinigungs- methode fr lversehmutzungen wird angegeben: 3 ccm Preutan werden 0,5 Minuten lang eingeknetet, dann werden 2 ccm Wasser zugesetzt, in der Schaumbildung 1,5 Minuten lang gewaschen und schlielich nochmals das gleiche mit 10 ccm Wasser wiederholt; 1 Minute lang dann absplen. Will man Satina benutzen, so mu man statt 3 ccm wenigstens 5 ccm verwenden. Verwandte man grere Mengen Satina oder Preutan (5--8 ccm auf 1000 ccm Wasser), so wurde der Reinigungseffekt nur um etwa 1% erhht. Hat man einen Reinungsgrad von 95% erreicht, so kann man bei intensiver Brstenbenutzung mit 2 ccm Preutan oder 3--4 ccm Satina einen 100%-Effekt erzielen. H e b e str e it (Berlin). III, 8. Berufsschden der Haut (Beobachtungen in Mit teldeutschland). Von Th. G rneberg. (Univ.-Hautklin., Halle a. S.) Med. Klin. 1939 I, 808. Von 69 im Jahre 1937--1938 begutachteten, sicher be ruflich bedingten Ekzemen waren 30,4% durch Terpentin und seine Ersatzmittel hervorgerufen. 13,% entfielen auf das Maurer- bzw. Zementekzem. Bei diesem versagen in der Regel Hautproben, da es sich berwiegend um einfach toxische Wirkung von Kalk und Zement handelt. Je 4% der Flle betrafen Sprengstoff- und Galvanisierarbeiter, ln anderen Fllen war die groe Bedeutung unzweck miger Reinigungsmittel unverkemibar. Testungen mit Leicht metallen waren stets negativ. Das Bckerekzem tritt zahlenmig zurck. Vorwiegend wurde hierbei Ammon- persulfat-berempfindlichkcit festgestellt. Epicutane Test proben behalten ihre Bedeutung und besttigen in 42 Fllen ( etwa 61%) den Ursachenzusammenhang. Sie drfen jedoch niemals allein entscheidend sein und mssen Be triebsbedingungen bercksichtigen. Vorgeschichte, klini sches Bild und Verlauf haben zumindest gleiche Bedeutung. Primr oder sekundr bestehende Epidcnnophytien er schweren die Beurteilung. Andere dispositioneile Momente wie Dys- oder Hypcrhidrosis, Seborrhe, Follikulitidenu.a. mssen bercksichtigt werden. Eine urschliche Rolle spielen oft geringfgige Ilautlsionen. Ausgesprochen un fallbedingt sind Hautentzndungen durch Kalkstickstoff. laene wurde selten gesehen. Einem Irrtum unterliegt der Verf., wrenn er die Chloracne auf Chlorgasinhalation zu rckfhrt. Die photodynamische Wirkung des Teers konnte mehrfach beobachtet werden. Tuberkulse und tricho- phytre berufliche Hauterkrankungen wurden hufiger gesehen. Nur die schwere und wiederholt rckfllige Haut erkrankung wird von der Verordnung Ziffer 15 erfat. Berufswechsel kann in der Regel durch Ausschaltung ver meidbarer Schdlichkeiten, durch Sauberkeit, Reinigung, Hautschutz, nderung der Lebensweise usw. verhtet werden, insbesondere durch Mitwirkung von Betriebs rzten. H ilg e n fe ld t (Wolfen b. Bitterfeld). 9. Geschwlste. 111,9. Klinische Betrachtung zur Frage des Bcrufskrebscs der Asbcstarbcitcr. Von F. H ornig. (Sanat. Heidehaus-Jesteburg, Lneburger-Heide.) Z. Krebsforsch. 47, 281 (1938). Es wird ein Fall von Lungencarcinom beschrieben, der sich auf dem Boden einer Asbestose entwickelt h. Die Diagnosestellung traf auf erhebliche, aber lehrreicho Schwierigkeiten; die genaue Entwicklung des Krebses wird in Bildern gezeigt. Auf Grund der Entwicklung wird der urschliche Zusammenhang zwischen Asbestose und Lun gencarcinom als sicher angenommen. H e b e str e it. III, 9. Der Bronchialkrcbs als Berufskrankheit. Von J. L w y. (Abt. f. Gewerbehyg. u. Arbeitsmed., Hyg. Inst., Dtscl). Univ. Prag.) Acta Un. intemat. oontra Canc. 3, 182 (1938). Es wird versucht, die Entstehung des Bronchialkrebses bei Ckromarbeitern und bei Bergmnnem des Joacliims- thaler und Schneeberger Bezirks zu klren. Whrend die Entstehung des Krebses infolge der stndigen Einatmung des Chromstaubes noch nicht restlos geklrt werden kann, lt bei den Bergleuten als uere Ursachen die Inhalation von Radiumemanation sicher erscheinen. Dazu kommen als innere Ursachen wahrscheinlich noch Erbanlagen, alkalische Nahrung und Einatmung von Arsenstaub. Die Erkennung der Ursachen ermglicht weitgehende Ver- htungsmanalimen, wie sie bereits seit einiger Zeit ein leitet wurden. M arsch (Berlin). III, 9. Experimentelle Untersuchungen zur Frage des Schnccbcrger Lungenkrebses. Von H. R. D h n ert. (Path. Inst., Univ. Leipzig.) Z. Krebsforsch. 47, 209 (1938). Nach einer Besprechung der Literatur ber die Ursache des Schneeberger Lungenkrebses wird ber Tierversuche in den Sehneeberger Graben berichtet. Die Tierversuche wurden an 47 Musen vorgenommen, die lngere Zeit in der Nhe der Bergarbeiter am Werkplatz unter Tage auf gestellt waren. Bei einem Teil der ausgesetzten Tiere war es mglich, bsartige Geschwlste zu erzeugen; daraus wird geschlossen, da neben Steinstaub und Arsen noch ein dritter wesentlicher krebserzeugender Faktor vorhan den sein mu, der wahrscheinlich im Radiumgehalt der Luft, vielleicht auch des Wassers oder des Gesteins zu suchen ist. Zum Schlu wird die Frage aufgeworfen, ob der Schneeberger Lungenkrebs wirklich ein Careinom ist oder ob er zu der Gruppe der Sarkome gerechnet werden mu. H e b e str e it (Berlin). III, 9. Der Chromat-Lungenkrebs. Von W. A lw en s und W. Jon as. (Stadt. Abt. f. Inn. Kranke, Frankfurt a. M. u. Ffm./Griesheim.) Acta un. internat. contra Canc. (Paris) 3, 103 (1938). Bericht ber die in der letzten Zeit festgestellten Flle von Lungenkrebs bei Chromatarbeitern, die zumeist schon lngst aus den Betrieben ausgeschieden waren, wo also mit einer sehr langen (etw'a 30 Jahre) Latenzzeit gerechnet werden mu. Die chemische Untersuchung hat eine deutliche Speicherung von Chromaten im Lungen- gewebe festgestellt. Es liegt bei diesen Fllen ein besonders stark exponierender Faktor in der chronischen Schdigung des Nasen-Raehenraumes (fast alle Leute hatten Septum- Perforationen) durch den Dauerreiz der Chromate oder anderer industrieller Erzeugungsprodukte vor. Klinisch lag dementsprechend immer eine Vergrerung der Hilus- driisen vor. Bei der Bekmpfung des Chromatlungen- krebses steht die Prophylaxe an erster Stelle. S p o n h o lz (Hamburg).00 III, 9. Lungenkrebs und Beruf. Von K o elsch . Acta Un, intemat. contra Canc. (Paris) 3, 243 (1938). Die Staubinhalation allein kann, trotz der von anatomi scher Seite (Schm orl) angenommenen Mglichkeit, prak tisch nicht als eine bedeutsame Ursache des Lungen- carcinoms anerkannt werden. Einmalige akute und chronische Einwirkungen von Reizstoffen (Sureindustrie) und Kampfgasen mgen in seltenen Einzelfllen einmal zu einem Bronchialkrebs gefhrt haben, doch drfen diese Beobachtungen nicht verallgemeinert werden. Die Lungen- carcinomanflligkeit der Asbestarbeiter (insgesamt bis heute 12 Flle) mu noch durch weitere Untersuchungen geklrt werden. Die Chromatarbeiter sind zweifellos durch Lungenkrebs spezifisch gefhrdet. Die Frage der Teer schdigung und die damit zusammenhngende Frage der Tabakrauchwirkung sind noch nicht spruchreif. Bei der Aufbereitung von Nickelerzen wurden in England 14 Flle von Lungenkrebs und 16 Flle von Krebs der Nasen- F ebruar 1940 Referate. 33 nebenhhlen beobachtet. Fr den Lungenkrebs der Berg arbeiter von Joachimstal und Schneeberg ist die Ein wirkung von Radiumemanation die Ursache. Die pro phylaktischen Manahmen werden kurz besprochen. B. H aager (Kln-Hohenlind).00 III, 9. Der Berufskrebs (1er Asbestarbeiter. Von M.Nord- m ann. (Stadt. Fath. Inst., Hannover.) Z. Krebsforsch. 47, 288 (1938). Die bisher bekannt gewordenen Lungenkrebse bei Asbest arbeitern werden im einzelnen besprochen. Hieraus wird als Ergebnis zusammengestellt: Der lvrcbs bei Asbestose der Lungen tritt unabhngig vom Lebensalter nach etwa 18 Jahren auf, wenn mehrere Jahre im Asbeststaub ge arbeitet wurde. In den bisher bekannten Fllen befand sieh der Krebs in der berwiegenden Mehrzahl im Unter lappen und war ein Plattenepithelcarcinom mit Verhor nung. Welche Eigenschaften des Asbests die Geschwulst verursachen, ist unbekannt. Nach diesen Beobachtungen mu dieser Krebs als Berufsleiden der Asbestarbeiter an erkannt werden, denn es bedarf hierfr nicht so sehr des Beweises, da ein Krebs berhaupt nach dem Stand unseres Wissens mglich ist, sondern vielmehr des Nach weises, da es sich praktisch in typischer Form gengend oft wiederholt. H e b e str e it (Berlin). III, 9. Growtlis ot tlic respiratory tract. (Prcni. notice.) (Geschwlste der Atemwege.) Von A. J. A m or. (Middlcsex Hosp., London.) (Frankfurt a. M., Sitzg. v. 26.--30. IN. 1938.) Ber. 8. internat. Kongr. f. Unfallmed. u. Berufs- krankh. 2. 941 (1939). 5 Stellen des Atemapparates sind besonders empfindlich fr die Einwirkung eingeatmeter Dmpfe und Staub: 1. Mittlere Muschel, das vordere Ende; 2. der diesem gegenberliegende Septumteil; 3. Nasopharynx; 4. Kehl kopf; 5. Carina und der Eingang zu den Hauptbronchien. Die Schleimhaut der Atemwege wird durch Staub und Dmpfe des Chlors und des Schwefeldioxyds hufig gereizt. Das Endergebnis ist eine epitheliale Metaplasie. Die Nase wird von Chromsure, Arsen und Kupfersalzen geschdigt. Diese Substanzen rufen chronisch-entzndliche Vernde rungen, Ulecrationen und Perforationen am Septum her vor. Die Perforation ist zu finden gewhnlich an der bevor zugten Stelle (s. oben Nr. 2). Jeder dieser erwhnten Stoffe spielt eine Rolle als tiologischer Faktor bei der Entwick lung von Geschwlsten des A tcm apparatcs. In der Litera tur werden 2 Arten von Berufs!; uLmii der Lungen ! schrieben: 1. Die Tumoren dei ' ! 'n-rgi-r Berg]-u Das Erz dieser Werke enthlt Ni- ki l, Iv halt. Wismut, Arsen sowie Radium, das du l.uft hoehguuli; radioaktiv macht. Arsen ist als kiebseizeugcnd cs Agens bekannt. Experimentell konnte mit Kaliumarsenid Car einom erzeugt werden. Von manchen Autoren wird das Radium als die krebserzeugende Substanz angeschuldigt. 2. Die andere Gruppe von Arbeitern, bei denen bsartige Geschwlste der Lungen angetroffen werden, ist bei der Handhabung, besonders der Reinigung von Chromaten. Die in dieser Arbeit besonders bercksichtigten Tumoren sind die, die sich bei Arbeitern fanden, die bei der Her stellung von Kupfersulfat und der Veredelung von Nickel beschftigt wurden. Das Erz enthlt: Kupfer, Nicke], Kobalt, Schwefel und Edelmetalle der Platingruppe. Das Kupfer wurde mit Arsenschwefelsure extrahiert. In den metallischen Rckstnden wurde Arsen bis zu 4% nach gewiesen. Der Rckstand, der auerdem auch Kupfer enthielt, wurde nun gemahlen und calciniert. Der ent stehende Staub enthielt Arsen als Kupferarscnid, das natrlich dauernd eingeatmet wurde. In der Luft waren auerdem noch gewisse Mengen von Schwefeldioxyd und Trioxyd. Die bei diesen Arbeitern beobachteten Tumoren waren alle in der Etlimoidalgegend. Nur 1 Fall von Car- cinomen des Nasopharynx wurde gesehen. Kein Larynx- carcinom. Es wurde auerdem erwhnt, da das Alter der Erkrankten, die Dauer der Gefhrdung und das durch schnittliche Todesalter hnlichkeit hatte mit dem Schnee berger Lungenkrebs und dem Blasenkrebs der Anilin farbenarbeiter. Entsprechende nderungen mit Ausschal tung des Arsens wurden vorgenommen, und man nimmt an, da in der Zukunft die oben erwhnten Erkrankungen aufhren werden. S c h u g t (New York).00 III, 9. Iler berufliche Lungenkrebs. Von L. T elek y. Acta Un. internat. contra (Jane. (Paris) 3, 253 (1938). Sehr ausfhrliche und kritische Arbeit ber die beruf lichen Schdigungen, die zum Lungencarcinom fhren knnen. Die Geschichte der Gewerbepathologie lehrt, wie sehr sich die Diagnosestellung in den letzten Jahrzehnten gendert hat, da dort, wo man frher Lungentuberkulose annahm, heute Silikosen gefunden werden und dort, wo man frher das Vorkommen von Lungenkrebs in Ab rede gestellt hat (Joaehimstal), heute nachgewiesen wurde, da ungefhr 3/4 der Bergleute an Lungenkrebs sterben. Verf. mahnt zur Skepsis gegen die Behauptung von der Zunahme des Lungenkrebses. Kritische Wrdigung der zahlreichen Untersuchungen ber Silikose und Krebs fhrt zu dem Ergebnis, da ,,nirgends ein Hinweis auf besonders hufiges Zusammenvorkommen von Lungen krebs und schwerer Staublunge sich findet, also nichts, was darauf hinweisen wrde, da Staublunge eine Pr disposition fr den Krebs schafft". Wenn auch theoretisch die. Mglichkeit gegeben ist, da aus einer durch Staub induration hervorgerufenen Narbe in der Bronchialschleim haut sich ein Krebs entwickeln kann, in praxi gibt weder die Staublunge im allgemeinen noch die Silikose im be sonderen eine Grundlage fr die Entstehung von Lungen krebs ab. Dagegen ist es im hchsten Grade wahrschein lich, da Asbestosis fr Krebsentwicklung disponiert (von 39 verffentlichten Obduktionen mit Asbestosis 6 Lungen- carcinomc): Vielleicht wirkt der Asbeststaub rein mecha nisch reizend, im Gegensatz zum chemisch wirkenden Quarzstaub. Auch der Chromatstaub scheint das Ent stehen von Lungenkrebs und vielleicht auch von Krebs anderer Organe anzuregen. Einatmung von Generatorgas (enthlt 0,7".. Teerdmpfe) hat in Japan in mehreren Fllte zu Lungenkrebs gefhrt. Die Zahl der Beobacht un- n ist noch zu gering, um Schlsse zu erlauben. So hufig Haut krebs bei Arbeitern gefunden wurde, die Teerstaub, lV.ht.taul> und Teordmpfen ausgesetzt waren, so sind doch bisher noch keine Lungencareinome bei solchen Ar beitern gefunden worden. Die Auspuffgase der Kraft wagen enthalten keinen Stoff, von dein bis jetzt bewiesen wurde, da er Krebsentstehung begnstige. Einzel beobachtungen ber Lungenkrebs in Arsen-, Nickel- und Eisenoxydbetrieben regen zu weiteren Untersuchungen an. erlauben aber bisher keine Schlufolgerungen. Sicher ist dagegen die krebserzeugende Wirkung radioaktiver Sub stanzen, vor allem der Radiumemanation (Schneeberg, Joachimstal). Stets ist jalire-, meist jahrzehntelange Einwirkung dieser Schdigung notwendig, ehe es zur Ent stehung von Lungenkrebs kommt, der sich oft erst jahre lang nach Aufhren der unmittelbaren Schdigung ent wickelt. Immer entsteht ein echter Krebs. Frhere Mit teilungen von Lymphosarkomfllen halten einer strengen Kritik nicht mehr stand. Die histologischen Formen sind sehr verschieden, auffallend oft entstehen in der Lunge 2 Krebsherde von histologisch verschiedenem Bilde. B. H a a g e r (Kln-Hohenlind).00 VII. Allgemeiner Arbeitsschutz. 6. Belehrung und Aufklrung. VII, 6. O Gesundheit durch gesunde Zhne. Von J. K ie n to p f. 36 Textabb. 75 S. Dresden: Verl. d. Dtsch. Hyg.-Museums 1938. RM. 1.65. Eine allgemeine verstndliche Aufklrungschrift ber Zentral!)], f. Gewerbchyg. 1940. die Bedeutung einer guten Zahnpflege und einer regel migen zahnrztlichen Kontrolle. Bei der starken Ver breitung von Zahnschden in der berufsttigen Bevlke rung ist die Aufklrung auf diesem Gebiet wichtig. Kurz werden auch die beruflichen Schdigungen der Zhne be handelt. H e b e str e it (Berlin). 3