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.-cutoma of ay related >e bringen. loch nicht Geeichta- ie 8 Jahre lebte. Sie Gerinnsel Basis des gTofle GetT.'--eta- gSg von ine Frau, 3 Monate <abteilung elschwere a, Ascites itologisch je Todes- eine MitKranken22 Jahre lestweber r 3 Jahre 3 letzten -uonaten. irf sowie eristiach. kS^che Schulte t rechtajrlappen, :h stellte Fur eine Lnotchen i Epithel oochien. rose von bsen dcr lerartige fur die AsbestLungenbeband- wegen >t sowie ge rOntonischer Cher den Lungenkrebs bei Asbestose. 191. Proiefl anmutete, aber als 'tumor erkahnt werden konnte, weil Metastasen im Becken und der Wirbels&ule vorhanden waren. Bei der Sektion wurde nebeo der Asbestoee ein 3:5:4 cm roessender acindaer Krebs im linken Lungenunterlappen festgcstellt. der in den Lungen, den linksseitigen Hilua- und Aortendriisen, in der rrehten Xebenniere. der Bauchinuskulatur, dem Becken, der Wirbelsaule und dem b- hadel Metastasen gesetzt hatte. Den Ausgangspunkt der Geschwulst bildete ein groQer Xebenast des linken Unterlappenbronchus. Ein atiologiacher Zus&mmenhang. zwinhen beiden Erkrankungen schien ibnen sehr nahebegerid: ..That the irritating effects of the inhaled asbestos particles may in this case have been a significant factor concerned in the developement of the primary lung.cancer seems sufficiently plausible to be worthy of consideration." tiloyne konnte 1936 zu seinen 3 Beob&chtungen eine weitere hinzufiigen. Er land ein entdifferenziertes Carcinom des linken Unterlappena bei einer Asbestose, ileseen Tracer 59 Jahre alt war und 21 Jahre im Asbestberuf gearbeitet hatte. 193# mnchte Sparks ohne nahere Einzelheiten die Mitteilung, daB Gloyne bei seinen Sektionen G Falle von Lungenkrebs bei Asbestose angetroffen habe. Baader erfuhr brieflich von Gloyne, daB sich diese 6 Krebse auf 50 Autopsien liezogen. Xordmann erweiterte im gleicben Jahr unrere Kenntnisse um 2 neue Krebsfalle bei Asbestose, die cr kurz hintereinander in Hannover sezieren konnte. Die erste Patientin war 35 Jahre alt. Sie hatte von ihrem 17.--26. Lebensjahr, genau 7 Jahre, in der Krempelej, Spinnerei und Weberei einer Asbestfabrik gearbeitet. 4--5 Jahre vor dem Tode bekam sie Huston und Atemnot. '/ Jahr vor dem Tode imt sic unter dem Verdacht einer Tuberkulose in arztlicbe Behandlung. Hornig telhe die Wahrschcinlichkeitsdiagnose auf Krebs im linken Unterlappen bei ausgepragter Asbestoee. weil klinisch die Zeichen einer Atelektase bestanden und uimographisch der Hauptbronchus verlegt war. Anatomise!: handelte es sich um ein verhomendes Plattenepithclcarcinoni mit walnuBgroGer Zerfallshfihle, die AnscbluB an den Unterlappenbronchus hatte, Pleuraverschwielung und Metastaaen in Leber und Xieren. Die r.weitc Beobachtung betraf einen Sojahrigen Mann, der vom 36. bis 43. Leltensjahr in der Vorbereitnng einer Asbestfabrik 7 Jahre tatig gewesen war. 13 Monate vor seinem To<le magerte er stark ab und bekam blutigen Auswurf. Er stand anfungs unter dem Verdacht einer Tuberkulose. Cber der linden Lunge unten fand sich Dampfung und abgeschwachtes Atmen. R6ntgenologisch war das linke Unterfeld verschattet. Die behandelnden Arzte diagnostizierten eine Asbestoee mit Lungenkrebs. Die Sektion bestatigtc dies. bDer Krebs war im linken Unterlspppit in Zusammenhang mit dem Hauptbronchus auf WalnuBgroBe zerfallen und hatte Bezieb'ungen zum Herzbeutel, der linken Kammerwand, dem Zwerchfell, dem Peritoneum des linken Oberbauches, dem retrbperitonealen Gewebe binter der Milz, den dortigen Lymphknoten und der unteren Brust- und oberen Lenden"irWlsaule. Histologisch handelte es sich wieder um ein verhomendes Plattenepithelcarcinom. Auch im rechten Lungenunterlappen fand sicb ein beginnendes Bronchialcarcinom. Xordmann schloB an diese Beob&chtungen eine eingehende W&rdigung der (tesichtspunkte an. die ihm einen BerufBkrvbs zu beweisen schienen. Er spr&ch als .erster klar von einem Berufskrebe der Asbestarbeiter. 1939 machte Wedler auf eine weitere Beobachtung in Deutschland aufmerksam, die von Bohne stammte, aber nicht mitgeteilt worden war. Der 58jkhrige Mann hatte von 1925--1935 10 Jahre zum Teil sis Meister in einer Asbestfabrik gearbeitet. Wenige Jahre nach der Staubexposition bekam er ecbon Beschwerden von seiten dcr Atmungaorganc. 1928 war er 2 Monate verachickt. fipiter machte er Ofter Heilststtenkuren, ohne daB Tuberkelbscillen bei ihm gefunden wurden. Wegen